Aktuelles:
Das Sommerfest mit dem Fun Cup - Wettbewerb am 7. Juli 2018 ist der nächste der ... Vereinstermine
Frühere und aktuelle Ergebnisse unserer Wettbewerbe sind aufgelistet ... hier
Ergebnisse der Mitgliederversammlung 2018 bitte lesen bei ... Protokolle u.a.m.
Infos zur neuen Luftverkehrsordnung und anderes mehr stehen unter ... Pro Modellflug

Allgemeine Flugerlaubnis

Das Fliegen ist nur unter folgenden Voraussetzungen gestattet:

  • Es besteht eine gültige Versicherung und der Zah­lungsnachweis für das laufende Jahr liegt vor (z.B. in Form eines gültigen DMFV-Aus­wei­ses).
  • Es kann ein gültiger Kenntnisnachweis ge­mäß Luft­ver­kehrsordnung § 21e zum Steuern von Flug­mo­dellen vorgewiesen werden.
  • Jugendliche unter 14 Jahren können nur in An­we­sen­heit eines Mitglieds mit Kenntnisnachweis fliegen.
  • Der Beitrag für das laufende Jahr wurde be­zahlt.
  • Der Nachweis über Versicherung, Zahlungen und Kennt­nisnachweis ist bei Bedarf gegen­über dem Flu­g­leiter oder einem Vorstands­mit­glied zu füh­ren.
  • Das Flugmodell hat keinen Antrieb oder wird elek­trisch betrieben.
  • Alle eingesetzten elektrischen u. elektroni­schen Kom­po­nenten und Geräte sind in Deutschland zu­ge­lassen.
  • Modelle über 250 g tragen ein unbrennbares und  von außen deutlich sichtbares Schild mit Namen und Adresse des Flugzeugbesitzers.

Flugverhalten

Jeder Pilot hat sein Flugverhalten so zu gestal­ten, dass Personen und Umwelt nicht mehr als un­ver­meidbar gefährdet oder belästigt werden.

Wer zu wenig Flug­praxis besitzt darf nur unter Aufsicht ei­nes geübten Pilo­ten fliegen. Ist keine Hilfestellung mög­lich, besteht für den Betreffen­den Flug­verbot.

Insbesondere gilt, dass Speedflug, Torquen, Hub­schrau­ber- oder Drohnenfliegen in niedriger Höhe bei mehr als einem aktiven Pilot nicht auf der Piste son­dern nur jen­seits der Piste über dem Maisfeld er­folgen darf.

Senderbetrieb

Voraussetzung zum Senderbetrieb sind:

  • Der Pilot verfügt über eine Sender mit ei­nem der Kanäle 50 -53 (40 Mhz), 61 - 80 (35 MHz A-Band), 182 - 191 (35 Mhz B-Band) oder übereine 2,4 GHz-Anlage.
  • Der Pilot muss mit Datum, Namen, An­kunfts­zeit und Sendekanal leserlich im Flug­buch ein­ge­tra­gen sein. Vor dem Ver­las­sen des Platzes muss ferner die End­zeit eingetragen werden.
  • Kanaldoppelbelegungen im MHz-Bereich sind über­prüft und ggf. erfor­derliche Absprachen mit anderen Piloten sind erfolgt.

Start und Landung

Start und Landung müssen für alle Anwesenden ver­nehm­lich angekündigt werden.

Vor einem Start muss der Pilot das Einverständ­nis der Piloten haben, die bereits in der Luft sind. Müs­sen einer oder mehrere der Piloten landen, hat der star­tende Pilot solange zu warten bis alle Landun­gen beendet sind und die betreffenden Piloten die Piste verlassen haben.

Gestartet wird in Pistenrichtung bzw. parallel zur Pis­te bei einem Rampenstart, sofern sich niemand in Start­rich­tung vor dem Modell aufhält. Aus der Hand kann ein Start auch nach Norden erfolgen. Nach dem Start muss unver­züg­lich der Pilo­tenraum aufge­sucht werden.

Ist eine Landung angekündigte, muss der Pilot diese sobald als möglich ausführen. Nach der Landung ist das Flugzeug unver­züglich von der Piste zu holen und im Vor­bereitungsraum abzu­stellen.

Taxibetrieb zwischen Piste und Vorberei­tungsraum ist in beiden Richtungen nicht erlaubt.

Flugaufsicht, Flugleiter

Das erste Mitglied, das auf dem Flugplatz er­scheint, muss die Flugleitung übernehmen und Anfangs- und End­zeit seiner Tätigkeit im Flugbuch eintragen. Der Flugleiter darf nur fliegen, wenn ein anderes Mitglied die Flug­leitung über­nimmt oder er allein auf dem Platz fliegt.

Verlässt der Flugleiter den Platz, wird die Auf­gabe auto­matisch vom demjenigen anwesenden Mitglied über­nommen, dass sich als nächstes in der Anwe­sen­heitsliste eingetragen hat.

Der aktive Flugleiter hat auf dem Platz Weisungs­recht, auch gegenüber Vorstands­mitglie­dern.

Mitglieder in der Probephase können keine Flug­lei­tung übernehmen. Flugleiter müssen ferner volljäh­rig und aktive Modellflieger sein. (In diesem Zusammenhang bitte auch die Hinweise zur Flugleitung beachten.)

Flugverbote

Flugverbote bestehen:

  • über Parkplatz, Vorbereitungsraum, Sicher­heits­zone und Pilotenraum,
  • über landwirtschaftlich tätigen Personen,
  • in weniger als 100 m Nähe zur und über der B 304,
  • solange, wie auf der Piste oder in unmittelba­rer Nähe gearbeitet wird (z.B. beim Rasenmä­hen),
  • an Sonn- und Feiertagen für Flieger mit hoch­fre­quen­ten, lauten Antrieben (in strittigen Fäl­len ent­scheidet ein Vorstands­mitglied),
  • für FPV-Fliegen (aus Sicherheitsgründen),
  • bei und nach Al­ko­holgenuss.

Darüber hinaus kann der Flugleiter für Piloten, die sich fortgesetzt falsch verhalten, ein Flugver­bot für den aktu­el­len Tag aus­sprechen..

Gastflieger

Gäste dürfen nur im Beisein und unter Zustim­mung eines Vereinsmitgliedes fliegen. Ist dies gegeben trägt sich der Gastflieger nach Vorlage des Kenntnisnachweises und eines gülti­gen Ver­sicherungs­aus­weises mit Ver­siche­rungs­trä­ger und Versicherungs­nummer im Flug­buch ein und erkennt so Flug- und Platz­ord­nung an .

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Verstanden