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Schon seit gefühlt ewigen Zeiten war unsere Getränkekiste ein Ärgernis: zu klein, undicht, gammelig, ...

Daher wurde die Beschaffung einer neuen Kiste beschlossen und am 8. Juni war es dann soweit: die neue Kiste wurde im Boden versenkt. Dazu die folgenden Bilder.

nichts geht ohne zweckmäßiges Gerät

Nachdem bei Georg ein ganz großes Paket geliefert worden war, konnte die alte Getränkekiste ausgetauscht werden.

Inhalt dieses Paketes war die neue Kiste, zu sehen im Vordergrund. Was der Deckel dazu ist muss hier wohl nicht erklärt werden.

Nötig war ferner etwas schwereres Gerät zum Erweitern der Bodenvertiefung und Schüttgut (auf dem Hänger im Hintergrund). Traktor und Hänger kamen - wie so oft - von Robert.

Aushub

Mit einer passenden Schaufel und dem notwendigen Geschick konnte das vorhandene Erdloch schnell erweitert werden. Schließlich war die neue Kiste nicht nur neu sondern auch größer.

Aushub

Ein perfektes Ergebnis.

Auffüllen des Bodens

Dann wurde mit dem Schüttgut der Boden aufgefüllt für die Drainage und die richtige Höhe.

Einsetzen der Kiste

Die Kiste wurde dann eingesetzt und ausgerichtet.

Auffüllen der Ränder

Abschließend wurden die Ränder zugeschüttet, . . .

Verdichten

. . . das Material verdichtet . . .

Erde auffüllen

. . . und die obere Schicht mit Erde aufgefüllt.

Jetzt haben wir wesentlich mehr Platz, unsere Grillkohle feuchtet nicht mehr durch und auch größere Gegenstände können untergebracht werden.

Dank an alle, die bei Beschaffung und Installation geholfen haben.

Am 2. Juni 2019 haben wir zum ersten Mal einen "Thementag" veranstaltet: Vereinsmitglieder und Mitglieder anderer Vereine waren eingeladen ihre Warbirds zu präsentieren und natürlich zu fliegen.

Zu sehen gab es insgesamt 14 verschiedene Flieger. Mehr Informationen dazu zeigt die folgende Bildergalerie.

Alle Warbirds

Hier fast alle Warbirds, die am 2. Juni zu sehen waren.

  • ganz vorne die Spitfire (HobbyKing - Nachbau der Ripmax-Spitfire) von Heinz
  • daneben eine Focker D7 von Markus - Hersteller unbekannt
  • dahinter die Mustang 51 D (Ripmax) von Wolfgang

Alle anderen Flieger sind in den folgenden Bildern näher beschrieben.

Spitfire

Spitfire (HobbyKing) von Georg

Mustang 51 D

Mustang 51 D (SG-Models) von Markus

P 47 Thunderbolt

P 47 Thunderbolt (Phoenix) von Robert F., Robert Z. und Wolfgang

Douglas SBD Dountless

Douglas SBD Dauntless  (HobbyKing) von Georg

Ju 87 - 1

Ju 87 "Stuka" (FMS) von Ernst

AT6

North American T-6 (? - Eigenbau nach FMT-Bauplan) von Matthias

B17

B17 (HobbyKing) von Robert Z.

Focke-Wulf Ta 152

Focke-Wulf Ta 152 "Langnase" (Kyosho ?) von Robert Z.

Ju 87 - 2

Ju 87 "Stuka" (Phoenix) von Robert Z.

Trojan

der einzige Flieger, der nicht auf dem Gruppenbild zu sehen ist: T28 Trojan von Johannes - Hersteller unbekannt

Trojan

Zum Abschluss noch ein Flugbild.

Und da war es wieder das viele Wasser. Ein paar Tage zuvor hatte es ausgiebig geregnet und so war ein schöner kleiner See zum Wasserfliegen entstanden.

Bei schönem Wetter (Sonne und mäßiger Wind) hatten Benno mit einer Tundra und Heinz mit seinem "Gelben" die Chance sofort genutzt. Bilder vom 24. Mai und Details dazu stehen in der Bildergalerie.

Auch ein paar Tage später am 30. Mai gab es immer noch ausreichend Wasser und so waren diesmal Georg (mit einer großen Tundra) und Heinz (u.a. mit einer Magnum reloaded) vor Ort. Bilder dazu sind ebenfalls in der Bildergalerie zu finden.

Am 13. April wurde der Platz wieder für die kommende Flugsaison 2019 hergerichtet.

Soviele Mitglieder waren wohl nur selten bei einem Arbeitstag dabei und so konnte das Präparieren der Piste schnell und gründlich erledigt werden. Zum Schluss wurde an den kahlen Stellen noch Rasen gesät. Mal sehen ob er anwächst.

Ansonsten war nichts weiter zu tun: die Zufahrt ist nach wie vor in sehr gutem Zustand (dank der Maßnahmen der letzten Jahre) und das Streichen der Bänke wird irgendwann nachgeholt, da die Temparaturen dafür einfach zu niedrig waren.

Anbei zwei Videos von Claus Peter zum Thema Seglerschlepp - aufgenommen im Frühjahr 2019.

In diesem dreiteiligen Video vom 23. März bringt Wolfgang mit seiner Schleppmaschine zunächst einen Segler von Robert Z. in die Luft. Im zweiten Teil ist die Landung der Schleppmaschine und im letzten Teil die Landung des Seglers zu sehen.

Schleppmaschine ist Joker XL von Pichler; Spannweite 2,12 m; Gewicht < 5kg; Motor Hacker A50 16L; Akku 8SP1; Luftschraube 17x10 - Segler ist Salto H-101 von Fliegerland; Spannweite 4,4 m; Gewicht > 5kg

Am 7. April hat Wolfgang dann einen Segler von Robert F. geschleppt.

Segler ist LO 100 von Eismann-Modellbau; Spannweite 2,5 m; Gewicht ~ 5kg

Weitere Videos gibt es übrigens hier.

Die ersten Tage in 2019 brachten bereits soviel Schnee, dass das Dreikönigsfliegen und damit der jährliche Auftakt der Flugsaison erstmals nach langen Jahren ausfallen musste. Wie auf dem Bild zu sehen war und ist die Zufahrt noch immer durch Schnee und Eis unpassierbar. Auch die freie linke Spur erlaubt keine Durchfahrt: rechts ist unter dünnem Eis alles überflutet und weiter hinten liegt ein große, vereiste Schneewehe.

Außerdem waren  die Sichtverhälnisse bisher zu schlecht zum Fliegen.

Am 18. Januar konnte die Saison dann wirklich eröffnet werden. Dazu musste allerdings vorher zu Fuß über die Wiese zum Platz gelaufen werden - mit Sender über der Schulter, Flieger unterm Arm und Akkus in der Tasche.

Am Ende hatte sich die Mühe gelohnt. Bei idealen Flugbedingungen konnte mit dem Flieger über Schnee und Eis gerutscht werden.Es wurde einem auch nicht kalt, da bei absoluter Windstille die Sonne gut gewärmt hat.

Heinz Rybak, 20. Januar 2019

Für den einen eine schlechte, für den anderen eine gute Nachricht: der Mais ist abgeerntet.

Schlecht für den Fall,  dass ein relativer weicher Platz für Notlandungen benötigt wird. Ab jetzt ist in jedem Fall wieder der harte Boden das Ziel.

Gut deswegen, weil es keine Windverwirbelungen bei Nordwind mehr gibt.  Denn gerade bei geringer Höhe wird es auch für geübte Piloten schwer, den Flieger immer ausreichen unter Kontrolle zu bringen und dadurch schwere Schäden zu vermeiden. Außerdem entfällt die stundenlange Suche nach außerhalb gelandeten Fliegern.

Dazu einige Bilder von der Maisernte am 22. September

Pflanze und Kolben werden gehäckselt

Der Fachmann sieht, dass der Mais für die Biogasproduktion oder für Silage geerntet wird: Pflanze und Körner werden gemeinsam gehäckselt.

Abtransport

Die erst Ladung wird abtransportiert.

diesr Hänger reicht nur für eine Reihe

Der zweite Hänger ist jetzt kleiner und reicht gerade für eine Reihe.

zwischendurch eine Septemberimpression

So schön kann der September sein . . .

und noch eine

. . .

Einsatz in voller Breite

Hier die Erntemaschine in voller "Breite".

Anhäger wird vom Mäher gezogen

Da nur zwei Traktoren im Einsatz waren muss der dritte Hänger direkt gezogen werden.

weiter auf der Westseite

Und weiter geht's.

Am 15. September fand wieder das jährliche Pylonrennen statt. Eine kleine Schar unermüdlicher Piloten versuchte erneut so oft wie möglich die Enden der Piste zu umfliegen. (Die entsprechenden Regeln können hier nachgelesen werden.)

Im Vergleich zum letzten Jahr wurden etwas bessere Ergebnisse erzielt:

1. Platz mit  36 Runden: Robert Zeller
2. Platz mit  28 Runden: Georg Seewald
3. Platz mit  26 Runden: Robert Frevel

Ursachen sind sicherlich Übung und technische Aufrüstung - soweit dies im Rahmen der Regeln möglich war.

Technische Aufrüstung gab es auch für die  beiden Signalgeber. Wurde früher per Trillerpfeife signalisiert, dass das Ende der Piste überflogen worden ist, so wurden dieses Jahr erstmalig zwei Funktransmitter eingesetzt. Dadurch wird u.a. vermieden, dass der Pfeifton bei stärkerem Wind eventuell nicht ausreichend hörbar ist.

Vielen Dank an Claus Peter, der das Ganze dem Verein zur Verfügung gestellt hat.

Und zum Schluss noch ein paar Bilder des Tages:

Überflugkontrolle

Wichtige Personen ist bei jedem Pylonrennen die Überflugkontrolle. Zu sehen ist auf der linken Seite Oliver . . .

Überflugkontrolle

. . . und auf der rechten Seite Duncan. An dieser Stelle nochmals Dank an beide für ihre Hilfe.

akustische Signalgeber

Hier nochmal die beschriebenen Funktransmitter bzw. Empfänger. Beide waren direkt am Pilotenraum aufgestellt. So konnte jeder die Signaltöne uneingeschränkt hören.

Georg startet

Hier startet Georg mit Unterstützung von Robert Z..

ein Clubberer

Robert F. mit einem Clubberer - stellvertretend für anderen Piloten mit dem gleichen Flieger.

Zwar ist ein selbstgebautere Flieger nicht mehr Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb, wie das vorhergehende Bild zeigt. Aber noch immer ist der Clubberer dominierend: der erste Platz konnte bislang mit keinem anderen Fliegertyp erflogen werden.

Robert in Aktion

Robert F. in Aktion unter Beobachtung durch andere Wettbewerbsteilnehmer.

Protokoll der Ergebnisse

etwas unkonventionell: das Wettbewerbsprotokoll

Pause

ohne Kommentar

ein Akku stirbt

Ein kleines Ereignis am Rande: so sieht ein Akku aus, der beim Laden seinen Leben ausgehaucht hat. Glücklicherweise ist nichts Schlimmeres passiert.

Vor dem Hintergrund der neuen Luftverkehrsordnung wollten wir sicherstellen, dass auch zukünftig wie gewohnt auf unserem Platz geflogen werden kann. Dies betrifft insbesondere das Fliegen mit Flugzeugen über 5 kg.

Dazu war eine Genehmigung des Platzes durch das zuständige Luftamt erforderlich, die wir Anfang August dank der Untestützung durch dem DMFV erhalten haben. Verbunden damit waren im Wesentlichen zwei Auflagen (weitere Details stehen in der neuen Platz- und Flugordnung):

  • Verbreiterung der Piste auf 15 m
  • Errichtung eines (mobilen) Fangzauns vor dem Zuschauerbeereich.

Wie die folgenden Bilder zeigen hat der Vorstand das am 18. August umgesetzt.

Robert und sein Traktor

Grundvoraussetzung für die ganze Aktion waren Robert und sein Traktor mit Anhänger. Schließlich musste Einiges transportiert werden.

Abladen des Zauns

Die beiden Roberts beim Abladen der Bauzaunelemente und der Füße.

einiges steht bereits

Das sieht schon mal gut aus.

Aufbau ist abgeschlossen

Und so sieht der fertig aufgebaute Sicherheitszaun aus.

Bei Bedarf  kann er recht einfach demontiert werden.

Für den Windsack fehlt allerdings noch eine neue Befestigung (kommt demnächst).

breitere Piste

Und so breit ist jetzt die Piste. Das sollte auch für größere Flieger reichen.

Mit der Genehmigung des Platzes wurde außerdem sichergestellt, dass wir eventuellen Einschränkungen durch kommende EU-Verordnungen (z.B. Fliegen nur noch auf zugelassenen Plätzen) soweit absehbar vorgebeugt haben.

Noch ein kleiner Nachtrag zu unserem Sommerfest am 7. Juli 2018: wie auch im letzten Jahr hatten wir einen Fun Cup - Wettbewerb veranstaltet, der aber wegen verschiedenster "Widrigkeiten"  keine regulären Ergebnisse ergeben hat. Daher blieben vom Ballonstechen Ballons übrig, die am Ende in die Freiheit entlassen wurden.

Am 26. Mai  2018 fand wieder das traditionelle Pokal- und Langzeitfliegen statt.

Jeweils 6 Vereinsmitglieder nahmen an den beiden Wettberben teil. Die ersten drei Plätze im Pokalfliegen wurden belegt von:

1. Platz mit  471 Pkt.: Georg Seewald
2. Platz mit  467 Pkt.: Wolfgang Höfer
3. Platz mit  424 Pkt.: Robert Zeller

Die im Vergleich zum letzten Jahr durchgängig niedrigeren Punktzahlen ergeben sich dadurch, dass im 3 Durchgang als Zielzeit nicht 180 sondern nur 120 Sekunden vorgegeben waren (siehe dazu die Wettbewerbsregeln).

Beim Langzeitfliegen waren die ersten Drei:

1. Platz mit  33,0 Pkt.: Robert Zeller
2. Platz mit  29,0 Pkt.: Alois Wust
3. Platz mit  26,7 Pkt.: Wolfgang Höfer

Robert hätte hier wahrscheinlich eine noch höheres Ergebnis erreicht. Als aber klar war, dass er gewonnen hat, hatte er seinen Flug abgebrochen.

Die vollständigen Ergebnisse können von unseren Mitgliedern nach Login hier nachgelesen werden.

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