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Am 22. September 2007 fand wieder unser jährlicher Motorflugwettbewerb statt, wie im letzten Jahr mit Pylonfliegen.

Zunächst zum Motorkunstflug. Bei idealem Wetter (fast kein Wind ) und vor vielen Zuschauern zeigten 6 Teilnehmer ihre Fertigkeiten beim Kunstflug. Aus einer Liste von 10 Figuren (Looping, langsame Rolle, Immelmann, waagerechte Acht, auf- und absteigendes S, Humpy Bump, Schräger Humpty Bump, Abstieg mit halber Rolle, halbe kubanische Acht mit halber Rolle) konnten 5 ausgewählt werden, die dann in 2 Durchgängen geflogen wurden.

Jede der 5 Figuren und zusätzlich Start und Landung wurden jeweils mit maximal 10 Punkten bewertet und dann mit dem sog. K-Faktor multipliziert., der je nach Schwierigkeit der gewählten Figur zwischen 6 und 14 variiert. (Start und Landung haben beispielsweise einen K-faktor von 6, der Looping eine Faktor 10 und die halbe kubanische Acht einen von 14).

Aus den Bewertungen der Punktewerter (vielen Dank an Robert, Hans und Erich) wurde schließlich der Mittelwert gebildet.

Die Besten sind:

1. Platz mit  674,3 Pkt.: Wolfgang Höfer
2. Platz mit  625,0 Pkt.: Martin Sigl
3. Platz mit  581,3 Pkt.: Jörg Strohbach

Am Pylonfliegen haben sich ebenfalls 6 Piloten beteiligt. Dabei musste diesmal die Start- und Landepiste abgeflogen bzw. die Enden der Piste umrundet werden. Die Besten sind hier:

1. Platz mit  21 Runden: Friedrich v. Caprivi
2. Platz mit  20 Runden: Wolfgang Höfer
3. Platz mit  19 Runden: Jörg Strohbach

Die vollständigen Ergebnislisten können hier nachgelesen werden.
Und die Regeln, nach denen jeweils geflogen wurde, finden sich hier.

Bilder zum Wettbewerbstag gibt es wie immer in der Galerie oder direkt hier:

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Briefing am Vormittag

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Der Flieger von Martin Sigl beim Start ...

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... und in der Luft

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Der Flieger von Jörg Strohbach bei einer Rolle.

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Der Flieger von Günter Fuhrmann beim Start.

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Die Preisrichter: Erich, Hans und Roberto.

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Wolfgang Höfer, der zukünftige Sieger beim Kunstflug, auf dem Weg zur Piste.

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unmittelbar vor dem Start

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(wahrscheinlich) beim Sinkflug mit ganzer Rolle

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im Landeanflug

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Small-Talk auf dem Flugplatz - der Fliegernachwuchs ist auch schon dabei.

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Ruhepause zwischen den Wettbewerben

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Kunstflug am Boden - aber ohne weitere Folgen

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Und hier der Sieger im Pylonfliegen: Friedrich v. Caprivi mit dem schnellsten Flieger des Tages - die Anspannung steht ihm noch in's Gesicht geschrieben

Ungezählte Gäste aus der ganzen Gegend kamen zu unserem 2. Flugtag, darunter viele Vereinskollegen aus anderen umliegenden Modellflugvereinen um gemeinsam einen Tag lang zu fliegen, zu fachsimpeln, zu bewundern und zu feiern.

Eine  große Modellvielfalt - vom Segelflieger zum Hotliner, vom Nurflügler bis zum Doppeldecker, vom Anfängermodell bis zum professionellen Hubschrauber war vertreten und wurde ausgiebig am Boden begutachtet und vor allem in der Luft bei den vielseitigsten Vorführungen bewundert.

Eigenbau eines DoppeldeckersToll, was die Piloten mit ihren ausnahmslos elektrisch betriebenen Modellen da in den Himmel zauberten: Kunstflug vom Feinsten, Segelflieger die in der Thermik schier ewig majestätisch kreisten, Hubschrauber mit den riskantesten Flugfiguren die bei einem Original nicht annähernd so machbar sind. Wie bei den „Großen“ wurden Segelflugzeuge von Schleppflugzeugen in den Himmel gezogen und in Flughöhe ausgeklinkt.

Ein Teilnehmer überraschte gar mit einem ganz besonderen Eigenbau – einem riesigen Modell eines Doppeldeckers, das er in wenigen Tagen entworfen und zusammengebaut hatte, um am Flugtag den Gästen eine besondere Attraktion zu bieten. Allerdings musste der Start des Großmodells abgebrochen werden – ein Rad des Fahrwerkes hatte sich dabei unreparabel gelöst. Trotzdem war dem Piloten der Applaus des Publikums sicher, das die Idee, den Mut und das technische Geschick honorierte.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, was neben der guten Stimmung und dem Wetterglück wohl sehr dazu beitrug, dass die letzten Gäste erst gegen 23:00 das gelungene Fest nach viel Fliegerlatein verließen und sich mit einem „Bis zum nächsten Mal!“ verabschiedeten.

Helmut P.

P.S.: Die Bilder zum Flugtag gibt es in der Galerie.

Am Samstag, 26. Mai 2007, fand wieder unser traditionelles Pokal- und Langzeitfliegen statt.

Die ersten drei Plätze im Pokalfliegen sind:

1. Platz mit  813 Pkt.: Günter Lichtenauer (von 900 erreichbaren Punkten !!!)
2. Platz mit  698 Pkt.: Martin Sigl
3. Platz mit  678 Pkt.: Christian Julke

und im Langzeitfliegen

1. Platz mit 52,3 Pkt.: Alois Wust
2. Platz mit 36,7 Pkt.: Claus Peter Sprung
3. Platz mit 29,7 Pkt.: Wolfgang Höfer

Die vollständigen Ergebnislisten können hier nachgelesen werden.

Am 6. Januar 2007 fand bei "milden" Temperaturen unsere Saisoneröffung für 2007 statt. Nachdem die letzten Regenschauer gegen Mittag abgeklungen waren fanden sich im Laufe des Nachmittags etliche Mitglieder auf dem Platz ein. Es konnte ausgiebig geflogen und natürlich auch geratscht werden. Alles in allem ein sehr vielversprechender Start in die neue Saison.

Viel Spaß
Jörg

Am 8. Dezember fand wieder unsere Jahresabschlussfeier statt - wie immer im Gasthaus Ramsl in Steinhöring.

Erich Hübner berichtete über die wesentlichen Ereignisse im abgelaufenen Jahr und stellte den Veranstaltungsplan für 2007 vor.

Heinz Rybak zeigte ein paar Zahlen bzw. Statistiken:

  • Danach war der September 2006 der Monat mit den meisten aktiven Fliegern.
  • Der 26. September war ingesamt der Tag mit den meisten anwesenden Fliegern: 19
  • Wolfgang Höfer war der fleissigste von allen. Er war 112 mal auf dem Platz - dicht gefolgt von Martin Sigl  (110) und Erich Hübner (90).
  • In 2006 sind 7 neue Mitglieder  in den Verein eingetreten und 2 Fördermitglieder sind wieder aktiv geworden.
  • Zum Jahresende haben wir ingesamt 51 Mitglieder, davon 2 Schüler, 2 Jugendliche und 4 Fördermitglieder.
Und schliesslich wurde wie jedes Jahr der Goldene Maiskolben vergeben: diesmal an Heinz Rybak, der beim Flugtag am 1. Juli vor einer großen Anzahl von Zuschauern einen Totalverlust beklagen musste. Auf Grund eines lockeren Befestigungszapfens verlor der Flieger seinen Flügel. Der Rest zerschellte irreparabel - natürlich am Boden. Weitere Details finden sich in seiner Bildergalerie.