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Hier einige Flieger von Heinz. Leider sind nicht mehr alle aktiv bzw. haben in der einen oder anderen Form das Zeitliche gesegnet.

Acro Magnum

Acro Magnum - EPP-Modell von Martin Müller

Spannweite < 80 cm; Gewicht ~300 g; Motor Torcster A2304/14-1800; Luftschraube 7 x 3,5; max. Strom ~5 A; LiPo 2s / 0,45 Ah; Motorlaufzeit ~5 min

. . . vom 27. September 2020

. . . . .

Dieser Flieger ist das Nachfolgemodell des Magnum reloaded: jetzt mit Querrudern und geändertem Flügelprofil. Die Winglets habe ich wegggelassen, da es sehr gut auch ohne geht. Ferner sind zusätzlich "vernünftige" Räder angebracht, die leicht demontiert werden können wenn die Schwimmer montiert werden  sollen.

Bodenstart und Fliegen im Freien sind problemlos möglich - sofernder Wind nicht zu heftig ist.

 
Acro Magnum - EPP-Modell von Martin Müller Spannweite < 80 cm; Gewicht ~300 g; Motor Torcster A2304/14-1800; Luftschraube 7 x 3,5; max. Strom ~5 A; LiPo 2s / 0,45 Ah; Motorlaufzeit ~5 min . . . vom 27. September 2020 . . . . . Dieser Flieger ist das Nachfolgemodell des Magnum reloaded: jetzt mit Querrudern und geändertem Flügelprofil. Die Winglets habe ich wegggelassen, da es sehr gut auch ohne geht. Ferner sind zusätzlich "vernünftige" Räder angebracht, die leicht demontiert werden können wenn die Schwimmer montiert werden  sollen. Bodenstart und Fliegen im Freien sind problemlos möglich - sofernder Wind nicht zu heftig ist.
Polikarpov i16

Polikarpov i16 - Short Kit von Guixmodel (Frankreich)

Spannweite 144 cm ; Gewicht ~3,3 kg; Motor Joker J5060-5.5 V3 (470 kV) von Planet Hobby; Luftschraube 15 x 10 APC Sport; Standschub ~ 3,7 kg; max. Strom ~57 A; LiPo 5s / 4,5 Ah

. . . vom 3. Juni 2020

. . . . .

Am 22. September 2020 erfolgte der erfolgreiche Start auch mit der großen Schraube. Flug war einwandfrei, solange bis sich ein Fehler bei der Montag des Höhenruders bemerkbar gemacht hatte und die Landung zwangsläufig Reparaturen nach sich zog.

 
Polikarpov i16 - Short Kit von Guixmodel (Frankreich) Spannweite 144 cm ; Gewicht ~3,3 kg; Motor Joker J5060-5.5 V3 (470 kV) von Planet Hobby; Luftschraube 15 x 10 APC Sport; Standschub ~ 3,7 kg; max. Strom ~57 A; LiPo 5s / 4,5 Ah . . . vom 3. Juni 2020 . . . . . Am 22. September 2020 erfolgte der erfolgreiche Start auch mit der großen Schraube. Flug war einwandfrei, solange bis sich ein Fehler bei der Montag des Höhenruders bemerkbar gemacht hatte und die Landung zwangsläufig Reparaturen nach sich zog.
Smith Miniplane

Smith Miniplane -  Bausatz von SIG - wurde von Hans Kohl ca. 2009 gebraucht erworben und bis 2018 auch von ihm geflogen

Spannweite 112 cm oben,  103 cm unten; Gewicht ~ 2,5 kg ; Motor CMD E-Power N4260-05; Luftschraube 12 x 8 APC Sport;  Standschub ~ 2,7 kg; max. Strom ~ 49 A; 2 LiPo 3s / 3,7 Ah in Reihe; Flugzeit ~ 6 min

. . . vom 3. Oktober 2018 (Tag des persönlichen und erfolgreichen Erstflugs)

. . . . .

Dieser Doppeldecker kann durchaus als "übermotorisiert" charakterisiert werden - macht aber richtig Spaß. Ein Video zu diesem Flieger ist übrgens in der Videogalerie zu sehen.

. . . . .

Nachdem beim Motor die Motorwelle brach, beim Ersatzmotor die Kugellager den Dienst verweigerten und 6 Zellen letztlich überdimensioniert sind, hat sich folgende Antriebskonfiguration ergeben: Gewicht ~ 2,7 kg ; Motor Joker J5050-9 V3 (430 kV) von Planet Hobby; Luftschraube 13 x 7 APC Sport;  Standschub ~ 2,2 kg; max. Strom ~ 27 A;  Akku LiPo 5s / 4,5 Ah; Flugzeit ~ 10 - 12 min

 
Smith Miniplane -  Bausatz von SIG - wurde von Hans Kohl ca. 2009 gebraucht erworben und bis 2018 auch von ihm geflogen Spannweite 112 cm oben,  103 cm unten; Gewicht ~ 2,5 kg ; Motor CMD E-Power N4260-05; Luftschraube 12 x 8 APC Sport;  Standschub ~ 2,7 kg; max. Strom ~ 49 A; 2 LiPo 3s / 3,7 Ah in Reihe; Flugzeit ~ 6 min . . . vom 3. Oktober 2018 (Tag des persönlichen und erfolgreichen Erstflugs) . . . . . Dieser Doppeldecker kann durchaus als "übermotorisiert" charakterisiert werden - macht aber richtig Spaß. Ein Video zu diesem Flieger ist übrgens in der Videogalerie zu sehen. . . . . . Nachdem beim Motor die Motorwelle brach, beim Ersatzmotor die Kugellager den Dienst verweigerten und 6 Zellen letztlich überdimensioniert sind, hat sich folgende Antriebskonfiguration ergeben: Gewicht ~ 2,7 kg ; Motor Joker J5050-9 V3 (430 kV) von Planet Hobby; Luftschraube 13 x 7 APC Sport;  Standschub ~ 2,2 kg; max. Strom ~ 27 A;  Akku LiPo 5s / 4,5 Ah; Flugzeit ~ 10 - 12 min
Piper PA18

Piper L4 - PA18 (R.I.P) - ARF-Bausatz von Hobby King/ Lindinger - wurde bis 2017 von Hans Kohl geflogen.

Spannweite 187 cm ; Gewicht ~ 3000 g ; Motor Turnigy C4250-600; Luftschraube 13 x 8 APC;  Standschub ~ ? kg; max. Strom ~ 32 A; LiPo 4s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 7 min

. . . vom 22. September 2018 (Tag des persönlichen und erfolgreichen Erstflugs)

. . . . .

Dieser Flieger ließ sch völlig problemlos starten und fliegen. Landung war sogar ohne Gas möglich. Luftschraube hätte auch 14 x 6 sein können: der Motor würde das sicher problemlos verkraften (ausgelegt für 38 A Dauerstrom).

Aber dann hat es den Flieger doch erwischt: bereits zum dritten Mal ist am 10. Oktober 2019 bei Windstille die Strömung unmittelbar nach dem Start abgerissen. Gegensteuern und Vollgas waren wegen geringer Flughöhe nicht mehr erfolgreich. Hier hat der Flieger offenbar doch ein Problem. Sicher kann eingewendet werden, dass mit mehr Gas von Anfang an das so nicht passiert wäre. Aber sicher bin ich nicht. Meine Erfahrungen mit mehreren Pipers und ähnlichen Hochdeckern sind da andere.

 
Piper L4 - PA18 (R.I.P) - ARF-Bausatz von Hobby King/ Lindinger - wurde bis 2017 von Hans Kohl geflogen. Spannweite 187 cm ; Gewicht ~ 3000 g ; Motor Turnigy C4250-600; Luftschraube 13 x 8 APC;  Standschub ~ ? kg; max. Strom ~ 32 A; LiPo 4s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 7 min . . . vom 22. September 2018 (Tag des persönlichen und erfolgreichen Erstflugs) . . . . . Dieser Flieger ließ sch völlig problemlos starten und fliegen. Landung war sogar ohne Gas möglich. Luftschraube hätte auch 14 x 6 sein können: der Motor würde das sicher problemlos verkraften (ausgelegt für 38 A Dauerstrom). Aber dann hat es den Flieger doch erwischt: bereits zum dritten Mal ist am 10. Oktober 2019 bei Windstille die Strömung unmittelbar nach dem Start abgerissen. Gegensteuern und Vollgas waren wegen geringer Flughöhe nicht mehr erfolgreich. Hier hat der Flieger offenbar doch ein Problem. Sicher kann eingewendet werden, dass mit mehr Gas von Anfang an das so nicht passiert wäre. Aber sicher bin ich nicht. Meine Erfahrungen mit mehreren Pipers und ähnlichen Hochdeckern sind da andere.
SU 31

Sukhoi 31 (R.I.P.) - ARF-Modell von Graupner von 2006 oder früher - wahrscheinlich im Auftrag gefertigt von Phoenix (Vietnam), da es das Modell auch von anderen Lieferanten mit verändertem Design gibt.

Spannweite 139 cm; Gewicht 3,2 kg; Motor Turnigy G60; Luftschraube 14 x 7 Turnigy (Holz); LiPo 5s / 3,7 Ah; max. Strom ~40 A; max. Standschub 3,2 kg; Flugzeit ~ 6 (?)  min

. . . vom 18. August 2018

. . . . .

Der Flieger ist eigentlich für Verbrennermotor konzipiert und wurde 2017 auf einem Flohmarkt in Originalverpackung preiswert erworben - ohne Motor, Servos etc..

Hauptherausforderung bei der Umrüstung auf Elektroantrieb war die Plazierung des Akkus, der am Ende soweit vorne angeordnet werden musste, dass Ausgleichgewichte kurz vorm dem Leitwerk erforderlich wurden. Dennoch ist das Gesamtgewicht nicht höher als vom Hersteller (inkl. Verberennermotor) angegeben.

Leider ist dieser Flieger im Landeanflug und bei niedriger Geschwindigkeit nicht mehr steuerbar. Kurskorrekturen in der letzten Phase der Landung führen zu sofortigem Strömungsabriss und zu entsprechenden Schäden. Es war dann nur eine Frage der Zeit bis der Totalverlust eingetreten war.

 
Sukhoi 31 (R.I.P.) - ARF-Modell von Graupner von 2006 oder früher - wahrscheinlich im Auftrag gefertigt von Phoenix (Vietnam), da es das Modell auch von anderen Lieferanten mit verändertem Design gibt. Spannweite 139 cm; Gewicht 3,2 kg; Motor Turnigy G60; Luftschraube 14 x 7 Turnigy (Holz); LiPo 5s / 3,7 Ah; max. Strom ~40 A; max. Standschub 3,2 kg; Flugzeit ~ 6 (?)  min . . . vom 18. August 2018 . . . . . Der Flieger ist eigentlich für Verbrennermotor konzipiert und wurde 2017 auf einem Flohmarkt in Originalverpackung preiswert erworben - ohne Motor, Servos etc.. Hauptherausforderung bei der Umrüstung auf Elektroantrieb war die Plazierung des Akkus, der am Ende soweit vorne angeordnet werden musste, dass Ausgleichgewichte kurz vorm dem Leitwerk erforderlich wurden. Dennoch ist das Gesamtgewicht nicht höher als vom Hersteller (inkl. Verberennermotor) angegeben. Leider ist dieser Flieger im Landeanflug und bei niedriger Geschwindigkeit nicht mehr steuerbar. Kurskorrekturen in der letzten Phase der Landung führen zu sofortigem Strömungsabriss und zu entsprechenden Schäden. Es war dann nur eine Frage der Zeit bis der Totalverlust eingetreten war.
Easy Star

EasyStar - Elapor-Modell von Multiplex

Spannweite 137 cm; Gewicht 750 g; Motor PERMAX BL-O 2830-1100; Luftschraube 7 x 6; LiPo 3s/ 2,65 Ah; Motorlaufzeit ~ 9 min Vollgas mit 45 min Flugzeit (ohne Thermik)

. . . vom 16. August 2018

. . . . .

Entspricht eigentlich nicht mehr meinen Ansprüchen - aber da gibt es ja zwei Enkel, die vielleicht auch mal mit der Fliegerei beginnen wollen und bereits probeweise Loopings geflogen sind.

 
EasyStar - Elapor-Modell von Multiplex Spannweite 137 cm; Gewicht 750 g; Motor PERMAX BL-O 2830-1100; Luftschraube 7 x 6; LiPo 3s/ 2,65 Ah; Motorlaufzeit ~ 9 min Vollgas mit 45 min Flugzeit (ohne Thermik) . . . vom 16. August 2018 . . . . . Entspricht eigentlich nicht mehr meinen Ansprüchen - aber da gibt es ja zwei Enkel, die vielleicht auch mal mit der Fliegerei beginnen wollen und bereits probeweise Loopings geflogen sind.
Polecat

Polecat - klassischer Holzbaukasten von RBC-Kits (Niederlande)

Spannweite 132 cm; Gewicht 1700 g; Motor Turnigy C3542/4 1450 kv; Luftschraube Graupner Sonic 9 x 8; max. Strom ~35 A; LiPo 3s/ 3,7 Ah; Motorlaufzeit ~5 min; Geschwindigkeit 120 km/h und mehr

. . . vom 31. Januar 2018

. . . . .

Den Baukasten habe ich in angefangenem Zustand von Hans Kohl bekommen, der ihn selbst bei RC-Network erworben aber nicht weiter gebaut hatte.

Nehmen wir das Ergebnis vorweg: ein Super-Flieger, hervorragendes Handling bei Start und Flug und (zumindest für meine Verhältnisse) sehr schnell (s.o.). Auch die Landung ist problemlos, sofern berücksichtigt wird, dass der Gleitwinkel für einen derartigen Flieger extrem klein ist.

Allerdings habe ich wegen unserer Rasenpiste und den relativ kleinen Rädern auf die Radschuhe verzichtet.

Aber nun zum Baukasten.

  • Die Anleitung ist unzureichend: Zeichnung weitgehend unmaßstäblich (!) und teilweise unklar. Ohne Bauerfahrung wird es echt schwierig (zumal die normalerweise dem Baukasten beigelegte CD nicht mehr vorhanden war).
  • Ein (empfohlener) vierzelligen Akku ausreichender Kapazität  läßt sich bei etwas größerer Kapazität (s.o.) nicht unterbringen: in dieser Hinsicht also fast eine Fehlkonstruktion.
  • Da aber der Motor bei der verwendeten Luftschraube sowieso für 4 Zellen unterdimensioniert ist, musste eh' ein dreizelliger Akku eingesetzt werden. Und wie die Flugergebniss zeigen (s.o.) reicht das nun wirklich aus.
 
Polecat - klassischer Holzbaukasten von RBC-Kits (Niederlande) Spannweite 132 cm; Gewicht 1700 g; Motor Turnigy C3542/4 1450 kv; Luftschraube Graupner Sonic 9 x 8; max. Strom ~35 A; LiPo 3s/ 3,7 Ah; Motorlaufzeit ~5 min; Geschwindigkeit 120 km/h und mehr . . . vom 31. Januar 2018 . . . . . Den Baukasten habe ich in angefangenem Zustand von Hans Kohl bekommen, der ihn selbst bei RC-Network erworben aber nicht weiter gebaut hatte. Nehmen wir das Ergebnis vorweg: ein Super-Flieger, hervorragendes Handling bei Start und Flug und (zumindest für meine Verhältnisse) sehr schnell (s.o.). Auch die Landung ist problemlos, sofern berücksichtigt wird, dass der Gleitwinkel für einen derartigen Flieger extrem klein ist. Allerdings habe ich wegen unserer Rasenpiste und den relativ kleinen Rädern auf die Radschuhe verzichtet. Aber nun zum Baukasten. Die Anleitung ist unzureichend: Zeichnung weitgehend unmaßstäblich (!) und teilweise unklar. Ohne Bauerfahrung wird es echt schwierig (zumal die normalerweise dem Baukasten beigelegte CD nicht mehr vorhanden war). Ein (empfohlener) vierzelligen Akku ausreichender Kapazität  läßt sich bei etwas größerer Kapazität (s.o.) nicht unterbringen: in dieser Hinsicht also fast eine Fehlkonstruktion. Da aber der Motor bei der verwendeten Luftschraube sowieso für 4 Zellen unterdimensioniert ist, musste eh' ein dreizelliger Akku eingesetzt werden. Und wie die Flugergebniss zeigen (s.o.) reicht das nun wirklich aus.
Magnum reloaded

Magnum reloaded (R.I.P) - EPP-Modell von Martin Müller

Spannweite 80 cm; Gewicht 220 g; Motor Planet-Hobby Joker 2813-33 1470 kv; Luftschraube 8 x 4,5; max. Strom ~10 A; LiPo 2s / 0,45 Ah; Motorlaufzeit ~5 min

. . . vom 29. Dezember 2017

. . . . .

Die üblichen Hallenflieger gefallen mir nicht wirklich, aber  als ich den Magnum gesehen habe wurde noch am selben Abend einer im Internet bestellt.

Fliegt sowohl in der Halle als auch im Freien bei nicht zu starkem Wind hervorragend. Nur mit den Schimmern auf Schnee ist er etwas träge. Bei Gelegheit werde ich wohl einen stärkeren Motor einbauen.

. . . . .

Der Flieger wurde im Sommer 2020 durch das Nachfolgemodell, den Acro Magnum, ersetzt.

 
Magnum reloaded (R.I.P) - EPP-Modell von Martin Müller Spannweite 80 cm; Gewicht 220 g; Motor Planet-Hobby Joker 2813-33 1470 kv; Luftschraube 8 x 4,5; max. Strom ~10 A; LiPo 2s / 0,45 Ah; Motorlaufzeit ~5 min . . . vom 29. Dezember 2017 . . . . . Die üblichen Hallenflieger gefallen mir nicht wirklich, aber  als ich den Magnum gesehen habe wurde noch am selben Abend einer im Internet bestellt. Fliegt sowohl in der Halle als auch im Freien bei nicht zu starkem Wind hervorragend. Nur mit den Schimmern auf Schnee ist er etwas träge. Bei Gelegheit werde ich wohl einen stärkeren Motor einbauen. . . . . . Der Flieger wurde im Sommer 2020 durch das Nachfolgemodell, den Acro Magnum, ersetzt.
Starlet

Starlet - Baukasten aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts von Kraft

Spannweite 1310 cm; Gewicht ~2800 g; 2 x Motor e-flite BL15 Ducted Fan 3200 kv; 2 x Impeller Wemotec Mini Fan evo (5 Blatt); 2 x LiPo 4s / 3,7 Ah parallel; Motorlaufzeit ~5 min

. . . vom 1.. April 2017

. . . . .

Bekommen habe ich den Flieger von einem Vereinskollegen, der ihn aber letztlich doch nicht reparieren wollte, da er ihn in denkbar schlechtem Zustand bekommen hatte.

Im Original wird der Segler mit einem Seil auf Höhe gebracht. Es war daher sinnvoll zunächst den Ursprungszustand weitgehend wiederherzustellen, da durch die Montage eines Motors an der Spitze doch Einiges "verbaut" war.

Da ich aber andereseits "seilgetriebene" Segler für lanweilig halte, kam sehr schnell die Idee 2 Impeller zu montieren. Die Herausforderung war dann zunächst, wo und wie die Impeller am besten anzubringen sind. Nach einiger Internetrecherche hat sich herausgestellt, dass der Luftstrom unbedingt von den Flügeln fern zu halten ist. Daher wurden verlängerte Ausströmer montiert (vielen Dank übrigens an meinen Sohn und seinen 3D-Drucker), da eine Positionierung am Flügelende wegen des Schwerpunkt nicht möglich war.

Am 13. Februar 2018 war dann Erstflug, der völlig problemlos verlief: ruhiger, schneller (oder weniger schneller) Flug, schönes Flugbild, leicht steuerbar, keine kritischen Momente. Das Modell wurde beim Start zunächst mit Hilfe eines Gummiseils beschleunigt, da die Impeller nicht ausreichend angeströmt wurden. Und bei der Landung ist etwas Gas erforderlich. Der Flieger verliert sonst zu schnell an Höhe und hüpft dann am Boden.

Übrigens sind zur Erleichterung des Starts zusätzlich Räder montiert, die aber auf dem Foto nicht zu sehen sind, da sie zu einem Drittel im Rumpf versenkt wurden.

. . . . .

Nachtrag: durch Montage eines Spornrades wurde Bodenstart möglich ohne Unterstützung durch ein Gummiseil.

 
Starlet - Baukasten aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts von Kraft Spannweite 1310 cm; Gewicht ~2800 g; 2 x Motor e-flite BL15 Ducted Fan 3200 kv; 2 x Impeller Wemotec Mini Fan evo (5 Blatt); 2 x LiPo 4s / 3,7 Ah parallel; Motorlaufzeit ~5 min . . . vom 1.. April 2017 . . . . . Bekommen habe ich den Flieger von einem Vereinskollegen, der ihn aber letztlich doch nicht reparieren wollte, da er ihn in denkbar schlechtem Zustand bekommen hatte. Im Original wird der Segler mit einem Seil auf Höhe gebracht. Es war daher sinnvoll zunächst den Ursprungszustand weitgehend wiederherzustellen, da durch die Montage eines Motors an der Spitze doch Einiges "verbaut" war. Da ich aber andereseits "seilgetriebene" Segler für lanweilig halte, kam sehr schnell die Idee 2 Impeller zu montieren. Die Herausforderung war dann zunächst, wo und wie die Impeller am besten anzubringen sind. Nach einiger Internetrecherche hat sich herausgestellt, dass der Luftstrom unbedingt von den Flügeln fern zu halten ist. Daher wurden verlängerte Ausströmer montiert (vielen Dank übrigens an meinen Sohn und seinen 3D-Drucker), da eine Positionierung am Flügelende wegen des Schwerpunkt nicht möglich war. Am 13. Februar 2018 war dann Erstflug, der völlig problemlos verlief: ruhiger, schneller (oder weniger schneller) Flug, schönes Flugbild, leicht steuerbar, keine kritischen Momente. Das Modell wurde beim Start zunächst mit Hilfe eines Gummiseils beschleunigt, da die Impeller nicht ausreichend angeströmt wurden. Und bei der Landung ist etwas Gas erforderlich. Der Flieger verliert sonst zu schnell an Höhe und hüpft dann am Boden. Übrigens sind zur Erleichterung des Starts zusätzlich Räder montiert, die aber auf dem Foto nicht zu sehen sind, da sie zu einem Drittel im Rumpf versenkt wurden. . . . . . Nachtrag: durch Montage eines Spornrades wurde Bodenstart möglich ohne Unterstützung durch ein Gummiseil.
KungFu

Kungfu - Depronmodell nach einem Bauplan von modell-aviator.de von Juli 2016

Spannweite 70 cm; Gewicht 450 g; Motor Planet-Hobby Joker 2830-7 V3 (1500 kV); Luftschraube 10 x 6 Aeronaut; max. Strom ~30 A; LiPo 2s / 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~7 min

. . . vom 14. Oktober 2016

. . . . .

Da ich für dieses Modell keinen eigenen Akku kaufen wollte wurde an Stelle des 3-zelligen ein vorhandener 2-zelliger Akku verwendet und entsprechend ein Motor mit höherer Drehzahl gewählt.

Im Gegensatz zum Originalbauplan wurden nicht zwei Lagen Depron á 6 mm, sondern 3 Lagen á 3 mm verwendet: die originale oberere Lage wurde nur einmal ausgeführt, die untere zweimal.

1. Version: aus optischen Gründen Schnauze verlängert und Motor nach innen verlegt / grundiert und dann mit Plakatfarbe gestrichen / durch schwereren Akku und die Farbe lag das Gewicht bei ca. 480 g / Übergang von Flügeln zu Rumpf auf Grund hoher Kerbwirkung bereits bei der ersten Lanung eingerissen / Schacht für Akku und Regler wegen des Depron zu weich und ebenfalls schnell zerstört / Querruder flatterten bei Vollgas, da materialbedingt zu weich

2. Version: Kraftfluss von den Flügeln zum Rumpf optimiert durch eine Eckenphase von 1 cm und Übergang verstärkt  durch eingelegte Kohlefaser und Epoxy  / Flügelvorderkante und Querruder mit Glasfaser-Gewebeband getaped > aber immer noch zu weich / Schacht für Akku und Regler mit 1 mm Sperrholz verstärkt > dennoch bei harter Landung weggebrochen, da der Kasten nur aufgeklebt war / nur noch die Unterseite und der Schacht mit Plakatfarbe gestrichen ohne Grundierung > daher Gewicht bei ca. 380 g

3. Version: Schacht für Akku und Regler jetzt aus 3 mm Balsaholz und mit Epoxy in die unterste Depronlage eingenutet > stabil in jeder Lage / oberste Lage der Querruder aus 3mm Sperrholz > Steuerung jetzt sehr präzise / Flügelvorderkante mit Kiefernholzleiste verstärkt > keine Verformung bei rauher Landung / Unterseite mit farbigem Paketband getaped

4. und aktuelle Version: Am Ende hat sich herausgestellt, dass der Antrieb etwas schwach war. Daher wurde der Motor der dritten Version (Joker J2826-10 V2 mit 1770 kv ) ersetzt (s.o) und die Luftschraube vergrößert auf 10 x 6.

Die stabilere Bauform der 3. und 4. Version hat natürlich ihren Preis: das Gewicht liegt jetzt wieder höher (s.o.)

. . . . .

30. März. 2021: Nachdem die neue Balsa-Version (siehe nächstes Bild) wesentlich besser fliegt, wurde diese Depronversion ausgemustert.

 
Kungfu - Depronmodell nach einem Bauplan von modell-aviator.de von Juli 2016 Spannweite 70 cm; Gewicht 450 g; Motor Planet-Hobby Joker 2830-7 V3 (1500 kV); Luftschraube 10 x 6 Aeronaut; max. Strom ~30 A; LiPo 2s / 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~7 min . . . vom 14. Oktober 2016 . . . . . Da ich für dieses Modell keinen eigenen Akku kaufen wollte wurde an Stelle des 3-zelligen ein vorhandener 2-zelliger Akku verwendet und entsprechend ein Motor mit höherer Drehzahl gewählt. Im Gegensatz zum Originalbauplan wurden nicht zwei Lagen Depron á 6 mm, sondern 3 Lagen á 3 mm verwendet: die originale oberere Lage wurde nur einmal ausgeführt, die untere zweimal. 1. Version: aus optischen Gründen Schnauze verlängert und Motor nach innen verlegt / grundiert und dann mit Plakatfarbe gestrichen / durch schwereren Akku und die Farbe lag das Gewicht bei ca. 480 g / Übergang von Flügeln zu Rumpf auf Grund hoher Kerbwirkung bereits bei der ersten Lanung eingerissen / Schacht für Akku und Regler wegen des Depron zu weich und ebenfalls schnell zerstört / Querruder flatterten bei Vollgas, da materialbedingt zu weich 2. Version: Kraftfluss von den Flügeln zum Rumpf optimiert durch eine Eckenphase von 1 cm und Übergang verstärkt  durch eingelegte Kohlefaser und Epoxy  / Flügelvorderkante und Querruder mit Glasfaser-Gewebeband getaped > aber immer noch zu weich / Schacht für Akku und Regler mit 1 mm Sperrholz verstärkt > dennoch bei harter Landung weggebrochen, da der Kasten nur aufgeklebt war / nur noch die Unterseite und der Schacht mit Plakatfarbe gestrichen ohne Grundierung > daher Gewicht bei ca. 380 g 3. Version: Schacht für Akku und Regler jetzt aus 3 mm Balsaholz und mit Epoxy in die unterste Depronlage eingenutet > stabil in jeder Lage / oberste Lage der Querruder aus 3mm Sperrholz > Steuerung jetzt sehr präzise / Flügelvorderkante mit Kiefernholzleiste verstärkt > keine Verformung bei rauher Landung / Unterseite mit farbigem Paketband getaped 4. und aktuelle Version: Am Ende hat sich herausgestellt, dass der Antrieb etwas schwach war. Daher wurde der Motor der dritten Version (Joker J2826-10 V2 mit 1770 kv ) ersetzt (s.o) und die Luftschraube vergrößert auf 10 x 6. Die stabilere Bauform der 3. und 4. Version hat natürlich ihren Preis: das Gewicht liegt jetzt wieder höher (s.o.) . . . . . 30. März. 2021: Nachdem die neue Balsa-Version (siehe nächstes Bild) wesentlich besser fliegt, wurde diese Depronversion ausgemustert.
Kungfu

Kungfu - jetzt als Holzmodell frei nach einem Bauplan von modell-aviator.de von Juli 2016

Spannweite 70 cm; Gewicht 520 g; Motor Planet-Hobby Joker 2830-7 V3 (1500 kV); Luftschraube 10 x 6 Aeronaut; max. Strom ~30 A; LiPo 2s/ 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~7 min

. . . vom 30. März 2021

. . . . .

Auch die letzte Depronversion (siehe vorheriges Bild) war letztlich nicht so stabil wie gewünscht. Deswegen wurde mit exakt gleichen Abmessungen eine Balsaversion gebaut (während der corona-bedingten Flugpause).

Querruder, Leitwerk und Rumpf bestehen jetzt vollständig aus Balsaholz, teilweise beplankt mit 1 mm Sperrholz. Die Flügel sind eine Stabwerkskonstruktion aus 3x 3 mm Balsaholzstäben, die durch epoxygetränkte Kohlefaserstrings verstärkt wurden.

Im Ergebnis fliegt dieser Kungfu wesentlich ruhiger, läßt sich besser steurn und übersteht auch sehr unsanfte Landungen unversehrt. Insbesondere Langsamflug ist wesentlich kontrollierter möglich.

 
Kungfu - jetzt als Holzmodell frei nach einem Bauplan von modell-aviator.de von Juli 2016 Spannweite 70 cm; Gewicht 520 g; Motor Planet-Hobby Joker 2830-7 V3 (1500 kV); Luftschraube 10 x 6 Aeronaut; max. Strom ~30 A; LiPo 2s/ 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~7 min . . . vom 30. März 2021 . . . . . Auch die letzte Depronversion (siehe vorheriges Bild) war letztlich nicht so stabil wie gewünscht. Deswegen wurde mit exakt gleichen Abmessungen eine Balsaversion gebaut (während der corona-bedingten Flugpause). Querruder, Leitwerk und Rumpf bestehen jetzt vollständig aus Balsaholz, teilweise beplankt mit 1 mm Sperrholz. Die Flügel sind eine Stabwerkskonstruktion aus 3x 3 mm Balsaholzstäben, die durch epoxygetränkte Kohlefaserstrings verstärkt wurden. Im Ergebnis fliegt dieser Kungfu wesentlich ruhiger, läßt sich besser steurn und übersteht auch sehr unsanfte Landungen unversehrt. Insbesondere Langsamflug ist wesentlich kontrollierter möglich.
Milan

Milan - Baukasten von carrera aus den 1970iger Jahren

Spannweite 230 cm; Gewicht ~ 1250 g ; Motor Roxxy C3536-05; Luftschraube 10 x 6 Aeronaut; Standschub ~0,85 kg; max. Strom ~26 A; LiPo 2s / 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~5 min

. . . vom 5. März 2016 - Tag des erfolgreichen Erstfluges

. . . . .

Habe den Segler im Januar 2016 auf einem Flohmarkt in fast fertigem Zustand geschenkt bekommen. Es fehlte eigentlich nur die Bespannung.

Da aber in der Regel kein Kollege mit Schleppmaschine bereit stand und der Start mit Seil zu aufwendig und uneffektiv ist, habe ich Motor und in diesem Zusammenhang auch Querruder eingebaut. Ferner wurde die Flügelbesfestigung per Gummi durch Verschraubung ersetzt.

Der Segler geht gut. Aber die Querruder sind wegen der V-Form leider von begrenzter Wirkung und müssen durch das Seitenruder unterstützt werden.

 
Milan - Baukasten von carrera aus den 1970iger Jahren Spannweite 230 cm; Gewicht ~ 1250 g ; Motor Roxxy C3536-05; Luftschraube 10 x 6 Aeronaut; Standschub ~0,85 kg; max. Strom ~26 A; LiPo 2s / 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~5 min . . . vom 5. März 2016 - Tag des erfolgreichen Erstfluges . . . . . Habe den Segler im Januar 2016 auf einem Flohmarkt in fast fertigem Zustand geschenkt bekommen. Es fehlte eigentlich nur die Bespannung. Da aber in der Regel kein Kollege mit Schleppmaschine bereit stand und der Start mit Seil zu aufwendig und uneffektiv ist, habe ich Motor und in diesem Zusammenhang auch Querruder eingebaut. Ferner wurde die Flügelbesfestigung per Gummi durch Verschraubung ersetzt. Der Segler geht gut. Aber die Querruder sind wegen der V-Form leider von begrenzter Wirkung und müssen durch das Seitenruder unterstützt werden.
Citabria

Citabria 20 (R.I.P) - Baukasten aus den 1980iger Jahren (?) von Pilot (Japan)

Spannweite 136,5 cm; Gewicht ~ 2100 g; Motor Roxxy 3548-05; Luftschraube 10 x 8 Aeronaut; Standschub ~ 1,5 kg; max. Strom ~39 A; LiPo 4s / 3,7 Ah; Flugzeit ~6 min

. . . vom 22. Dezember 2015

. . . . .

Der Baukasten wurde 2015 im Originalzustand bei einem Online-Händler erworben und auf elektrischen Antrieb umgestellt.

Die Baukästen von Pilot werden ja allseits wegen ihrer Qualität gelobt, was ich allerdings nicht bestätigen kann: Spornradaufhängung ist zu labil, hält Seitenbelastung nur begrenzt stand und reißt letztlich im Seitenruder aus. Die Aufhängung der Streben im Flügel in dünnen Balsaholzspanten ist völlig unzureichend und reißt bei geringer Belastung aus. Verankerung des Flügels im Rumpf musste deutlich verstärkt werden (kleinste Aufsetzer mit dem Flügel zerreißen die Pilotenkabine).

Ferner sind beim Fliegen aprupte Strömungsabrisse bei geringer Geschwindigkeit oder zu schnellem Richtungswechsel aufgetreten trotz sorgfältigster Ausrichtung von Flügel und Höhenruder. Daher kann ich jedem nur raten die Finger von Fliegern zu lassen, wo empfohlen wird mit "ausreichender Geschwindigleit" zu starten.

Der Flieger ist dann auch am 23. Juli 2016 plötzlich seitlich weggekippt und wie ein Stein in ein Maisfeld gestürzt. Nach 9 Stunden Suche - teils in strömendem Regen - wurde er schließlich gefunden.

 

 

 
Citabria 20 (R.I.P) - Baukasten aus den 1980iger Jahren (?) von Pilot (Japan) Spannweite 136,5 cm; Gewicht ~ 2100 g; Motor Roxxy 3548-05; Luftschraube 10 x 8 Aeronaut; Standschub ~ 1,5 kg; max. Strom ~39 A; LiPo 4s / 3,7 Ah; Flugzeit ~6 min . . . vom 22. Dezember 2015 . . . . . Der Baukasten wurde 2015 im Originalzustand bei einem Online-Händler erworben und auf elektrischen Antrieb umgestellt. Die Baukästen von Pilot werden ja allseits wegen ihrer Qualität gelobt, was ich allerdings nicht bestätigen kann: Spornradaufhängung ist zu labil, hält Seitenbelastung nur begrenzt stand und reißt letztlich im Seitenruder aus. Die Aufhängung der Streben im Flügel in dünnen Balsaholzspanten ist völlig unzureichend und reißt bei geringer Belastung aus. Verankerung des Flügels im Rumpf musste deutlich verstärkt werden (kleinste Aufsetzer mit dem Flügel zerreißen die Pilotenkabine). Ferner sind beim Fliegen aprupte Strömungsabrisse bei geringer Geschwindigkeit oder zu schnellem Richtungswechsel aufgetreten trotz sorgfältigster Ausrichtung von Flügel und Höhenruder. Daher kann ich jedem nur raten die Finger von Fliegern zu lassen, wo empfohlen wird mit "ausreichender Geschwindigleit" zu starten. Der Flieger ist dann auch am 23. Juli 2016 plötzlich seitlich weggekippt und wie ein Stein in ein Maisfeld gestürzt. Nach 9 Stunden Suche - teils in strömendem Regen - wurde er schließlich gefunden.    
Clubberer

Clubberer - Eigenbau nach FMT-Bauplan

Spannweite 144 cm; Gewicht ~ 1370 g; Motor Hobbymate HB3650 (1700 kv); Luftschraube 7 x 8 APC Sport; Standschub ~0,9 kg; max. Strom ~53 A; LiPo 3s / 3,7 Ah

. . . vom 11. September 2014

. . . . .

Alternativ wurden auch Luftschrauben 7 x 7 Aeronaut Power-Prop und 7 x 7 Graupner Speed Prop eingesetzt. Zwar ist der Strom niedriger, aber auch die Geschwindigkeit. Andererseits können die eingesezten Akkus (40C) das klaglos ertragen. Daher ist die Luftschraube von APC eigentlich konkurrenzlos.

 

 
Clubberer - Eigenbau nach FMT-Bauplan Spannweite 144 cm; Gewicht ~ 1370 g; Motor Hobbymate HB3650 (1700 kv); Luftschraube 7 x 8 APC Sport; Standschub ~0,9 kg; max. Strom ~53 A; LiPo 3s / 3,7 Ah . . . vom 11. September 2014 . . . . . Alternativ wurden auch Luftschrauben 7 x 7 Aeronaut Power-Prop und 7 x 7 Graupner Speed Prop eingesetzt. Zwar ist der Strom niedriger, aber auch die Geschwindigkeit. Andererseits können die eingesezten Akkus (40C) das klaglos ertragen. Daher ist die Luftschraube von APC eigentlich konkurrenzlos.  
Golden Eagle

Golden Eagle - ARF-Modell von Modell Flight Assessoires (MFA - England) - der Baukasten ist von 1987, wurde von conrad verkauft und ist schon lange nicht mehr erhältlich. Die Firma MFA existiert zwar noch, verkauft aber keine Flugzeuge mehr. Ich selbst habe das Modell 2013 über's Internet in angefangenem Bauzustand ersteigert.

Spannweite 119 cm (beide Flügel sind identisch)

. . . hier vom 19. August 2021 - Jungfernflug fand bereits statt am 12. August 2013.

. . . . .

Erste Antriebskonfiguration von 2013: Gewicht ~ 3150 g; Motor Torcster A3520/6-840; Luftschraube 13 x 8 Graupner Sonic; Standschub ~ 2,4 kg; max. Strom ~45 A; LiPo 4s / 4 Ah; Flugzeit ~ 6 min

In der Motorhaube mussten fast 350 g Gewicht untergebracht werden, da der Flieger eigentlich als Verbrenner konzipiert wurde. Von daher kommt auch das relativ hohe Gewicht.

. . . . .

Nachdem dieser Flieger irreparabel abgestürzt war konne glücklicherweise ein original verpackter Baukasten im Internet erworben werden.

Folgende Änderungen haben sich dabei am Ende ergeben:  Gewicht ~ 3250 g; Motor Torcster A3520/6-840; Klappluftschraube 13 x 6.5 Aeronaut; Standschub ~ 2,6 kg; max. Strom ~52 A; LiPo 4s mit 3,7 / 4,2 Ah; Flugzeit ~ 6 / 8 min

 

 

 
Golden Eagle - ARF-Modell von Modell Flight Assessoires (MFA - England) - der Baukasten ist von 1987, wurde von conrad verkauft und ist schon lange nicht mehr erhältlich. Die Firma MFA existiert zwar noch, verkauft aber keine Flugzeuge mehr. Ich selbst habe das Modell 2013 über's Internet in angefangenem Bauzustand ersteigert. Spannweite 119 cm (beide Flügel sind identisch) . . . hier vom 19. August 2021 - Jungfernflug fand bereits statt am 12. August 2013. . . . . . Erste Antriebskonfiguration von 2013: Gewicht ~ 3150 g; Motor Torcster A3520/6-840; Luftschraube 13 x 8 Graupner Sonic; Standschub ~ 2,4 kg; max. Strom ~45 A; LiPo 4s / 4 Ah; Flugzeit ~ 6 min In der Motorhaube mussten fast 350 g Gewicht untergebracht werden, da der Flieger eigentlich als Verbrenner konzipiert wurde. Von daher kommt auch das relativ hohe Gewicht. . . . . . Nachdem dieser Flieger irreparabel abgestürzt war konne glücklicherweise ein original verpackter Baukasten im Internet erworben werden. Folgende Änderungen haben sich dabei am Ende ergeben:  Gewicht ~ 3250 g; Motor Torcster A3520/6-840; Klappluftschraube 13 x 6.5 Aeronaut; Standschub ~ 2,6 kg; max. Strom ~52 A; LiPo 4s mit 3,7 / 4,2 Ah; Flugzeit ~ 6 / 8 min    
Twin Star

Twin Star (R.I.P.) - ARF-Modell von Multiplex

Spannweite 134 cm; Gewicht ~ 1600 g; Motoren Joker 2834-07 von Lindinger Modellbau; Luftschrauben 8 x 5 Graupner Elektro Prop (rechts- und linkslaufend); Standschub ~ 1,35 kg; max. Strom ~ 27 A; LiPo 3SP1/ 3,2 Ah; Flugzeit ~ 8 min

. . . vom 30. März 2013

. . . . .

Das legendäre Modell war wieder auferstanden (siehe mein vorheriges Modell fast am Ende dieser Galerie). Es war reine Nostalgie dieses Modell, das noch mit Originalmotoren und Originalpropellern ausgerüstet war, im Internet zu ersteigern.

Es wurde aber auf den neuesten Stand der Technik gebracht und etwas (?!) umgebaut:  wie schon beim alten Modell mit Fahrwerk, fester Kappe und von vorne zugänglichem Akkuschacht.

Leider ist es dann nach vielen Reparaturen  (das Leitwerk hatte immer wieder Risse bekommen und die Ruderscharniere brachen weg) wegen Strömungsabriss bei Landung nachhaltig zerstört worden.

 

 
Twin Star (R.I.P.) - ARF-Modell von Multiplex Spannweite 134 cm; Gewicht ~ 1600 g; Motoren Joker 2834-07 von Lindinger Modellbau; Luftschrauben 8 x 5 Graupner Elektro Prop (rechts- und linkslaufend); Standschub ~ 1,35 kg; max. Strom ~ 27 A; LiPo 3SP1/ 3,2 Ah; Flugzeit ~ 8 min . . . vom 30. März 2013 . . . . . Das legendäre Modell war wieder auferstanden (siehe mein vorheriges Modell fast am Ende dieser Galerie). Es war reine Nostalgie dieses Modell, das noch mit Originalmotoren und Originalpropellern ausgerüstet war, im Internet zu ersteigern. Es wurde aber auf den neuesten Stand der Technik gebracht und etwas (?!) umgebaut:  wie schon beim alten Modell mit Fahrwerk, fester Kappe und von vorne zugänglichem Akkuschacht. Leider ist es dann nach vielen Reparaturen  (das Leitwerk hatte immer wieder Risse bekommen und die Ruderscharniere brachen weg) wegen Strömungsabriss bei Landung nachhaltig zerstört worden.  
Astra

Astra - ARF-Segler von Topmodell CZ (Tschechien) mit 4 Klappen (R.I.P.)

Spannweite 215 cm ; Gewicht ~ 800 g; Motor Torcster A2826/10-1400 ; Klappluftschraube 10 x 6 Aeronaut; Standschub ~ 0,7 kg; max. Strom ~16 A; LiPo 2s / 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~7 min; bisher erreichte Flugzeit (ohne Thermik) ~ 61 min

. . . vom 19. August 2012

Am 20. Mai 2020 ist der linke Flügel bei einem unbabsichtigten Looping genau am Ende der Steckung gebrochen und der Segler dann ohne Flügel senkrecht im Boden versunken. Dies ist genauso mit dem gleichen Modell schon mal früher geschehen. Offenbar ist die Konstruktion mit Kohlefaserrohren nicht geeignet die Belastungen eines Loopings auszuhalten. Vergleichbar konstruierte Segler werden daher nicht zum dritten Mal gekauft.

 

 
Astra - ARF-Segler von Topmodell CZ (Tschechien) mit 4 Klappen (R.I.P.) Spannweite 215 cm ; Gewicht ~ 800 g; Motor Torcster A2826/10-1400 ; Klappluftschraube 10 x 6 Aeronaut; Standschub ~ 0,7 kg; max. Strom ~16 A; LiPo 2s / 2,2 Ah; Motorlaufzeit ~7 min; bisher erreichte Flugzeit (ohne Thermik) ~ 61 min . . . vom 19. August 2012 Am 20. Mai 2020 ist der linke Flügel bei einem unbabsichtigten Looping genau am Ende der Steckung gebrochen und der Segler dann ohne Flügel senkrecht im Boden versunken. Dies ist genauso mit dem gleichen Modell schon mal früher geschehen. Offenbar ist die Konstruktion mit Kohlefaserrohren nicht geeignet die Belastungen eines Loopings auszuhalten. Vergleichbar konstruierte Segler werden daher nicht zum dritten Mal gekauft.  
Barbera Jean

Barbera Jean (R.I.P.) - ARF-Modell von Phoenix (Vietnam)

Spannweite 134 cm; Gewicht ~ 2450 g; Motor Torcster A3520/6-840; Luftschraube 13 x 7 Graupner Sonic; Standschub ~ 2,3 kg; max. Strom ~45 A; LiPo 4s / 4 Ah; Flugzeit > 8 min

. . . vom 30. März 2013 - Tag des erfolgreichen Jungfernfluges

. . . . .

Der Flieger ist extrem empfindlich bei der Landung und daher am Ende wegen Luftverwirbelung (Wind kam über das Maisfeld) abseits der Piste so unsanft aufgeschlagen, dass die Reparatur für eine derartigen "Zickenflieger" zu aufwendig gewesen wäre.

 

 

 
Barbera Jean (R.I.P.) - ARF-Modell von Phoenix (Vietnam) Spannweite 134 cm; Gewicht ~ 2450 g; Motor Torcster A3520/6-840; Luftschraube 13 x 7 Graupner Sonic; Standschub ~ 2,3 kg; max. Strom ~45 A; LiPo 4s / 4 Ah; Flugzeit > 8 min . . . vom 30. März 2013 - Tag des erfolgreichen Jungfernfluges . . . . . Der Flieger ist extrem empfindlich bei der Landung und daher am Ende wegen Luftverwirbelung (Wind kam über das Maisfeld) abseits der Piste so unsanft aufgeschlagen, dass die Reparatur für eine derartigen "Zickenflieger" zu aufwendig gewesen wäre.    
Piper Cup

Piper Cup (R.I.P.) - teilweiser Eigenbau - ursprünglich ein ARF-Bausatz von Black Horse

Spannweite 184 cm ; Gewicht ~ 3100 g (in der Motorhaube mussten mehr als 200 g Blei untergebracht werden); Motor Turnigy 50-55/600; Luftschraube 12 x 8 Graupner Sonic;  Standschub ~ 3 kg; max. Strom ~ 45 A; LiPo 5s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 7 min

. . . vom 20. Dezember 2012

. . . . .

Nach einem Absturz war der Rumpf der ursprünglichen Piper völlig zerstört und nur der Flügel und das Leitwerk blieben unversehrt. Mehreren Jahre später fand sich dann ein halbwegs passender Rumpf unbekannten Fabrikats (Eigenbau ?) und nach ein paar Wochen Umbau war eine neue Piper entstanden, die am 22. Dezember 2012 erfolgreichen Jungerfernflug hatte.

Zum Vergleich: die originale Piper hatte vor mehreren Jahren folgende Werte: Gewicht ~ 3500 g; Motor Flyware F6; Luftschraube 11 x 6 Graupner CAMProp; Standschub ~ 1,2 kg; max. Strom ~29 A; 12 Zellen NiCd (daher das hohe Gewicht) / 2,4 Ah

Im Juli 2014 wegen Strömungsabriss beim Start verunfallt. Reparatur wäre zwar möglich gewesen, aber wegen der fortwährenden Probleme beim Start und und vor allem bei der Landung war der Zielflughafen dann doch eine Mülltonne in Ebersberg.

 

 
Piper Cup (R.I.P.) - teilweiser Eigenbau - ursprünglich ein ARF-Bausatz von Black Horse Spannweite 184 cm ; Gewicht ~ 3100 g (in der Motorhaube mussten mehr als 200 g Blei untergebracht werden); Motor Turnigy 50-55/600; Luftschraube 12 x 8 Graupner Sonic;  Standschub ~ 3 kg; max. Strom ~ 45 A; LiPo 5s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 7 min . . . vom 20. Dezember 2012 . . . . . Nach einem Absturz war der Rumpf der ursprünglichen Piper völlig zerstört und nur der Flügel und das Leitwerk blieben unversehrt. Mehreren Jahre später fand sich dann ein halbwegs passender Rumpf unbekannten Fabrikats (Eigenbau ?) und nach ein paar Wochen Umbau war eine neue Piper entstanden, die am 22. Dezember 2012 erfolgreichen Jungerfernflug hatte. Zum Vergleich: die originale Piper hatte vor mehreren Jahren folgende Werte: Gewicht ~ 3500 g; Motor Flyware F6; Luftschraube 11 x 6 Graupner CAMProp; Standschub ~ 1,2 kg; max. Strom ~29 A; 12 Zellen NiCd (daher das hohe Gewicht) / 2,4 Ah Im Juli 2014 wegen Strömungsabriss beim Start verunfallt. Reparatur wäre zwar möglich gewesen, aber wegen der fortwährenden Probleme beim Start und und vor allem bei der Landung war der Zielflughafen dann doch eine Mülltonne in Ebersberg.  
Super Tiger

Olympic / Super Tiger (R.I.P.) - GFK-Modell von extron / WIK (?)

Spannweite 152 cm (beide Flügel haben die gleiche Spannweite und gleiche Flügeltiefe); Gewicht ~ 2950 g; Motor Turnigy 50-55/600; Luftschraube 13 x 7 Graupner Sonic (sehr  empfehlenswert: leise und effizient);  Standschub ~ 2,8 kg; max. Strom ~50 A; LiPo 5s / 3,7 Ah; Flugzeit ~9 min

. . . vom 13. Mai 2012

. . . . .

Bei den bekannten Olympic-/Super Tiger-Modellen von extron/WIK ist der untere Flügel kleiner und Motorhaube sieht auch anders aus. Daher ist die Frage, ob das wirklich der "berühmte" Super Tiger von WIK ist.

Der Flieger war urprünglich als Verbrenner konzipiert, flog aber auch hervorragend mit Elektromotor.

Vorbesitzer war Hans Obermayer und zwischenzeitlich Hans Kohl.

Am 5. Oktober 2012 ist die Maschine leider einem extrem starken Rückenwind zum Opfer gefallen: Steuerung war nicht mehr möglich und der Flieger steckte schließlich ca. 15 cm im Acker. Empfänger, Motor, Regler und Akku haben dennoch unversehrt überlebt.

 

 
Olympic / Super Tiger (R.I.P.) - GFK-Modell von extron / WIK (?) Spannweite 152 cm (beide Flügel haben die gleiche Spannweite und gleiche Flügeltiefe); Gewicht ~ 2950 g; Motor Turnigy 50-55/600; Luftschraube 13 x 7 Graupner Sonic (sehr  empfehlenswert: leise und effizient);  Standschub ~ 2,8 kg; max. Strom ~50 A; LiPo 5s / 3,7 Ah; Flugzeit ~9 min . . . vom 13. Mai 2012 . . . . . Bei den bekannten Olympic-/Super Tiger-Modellen von extron/WIK ist der untere Flügel kleiner und Motorhaube sieht auch anders aus. Daher ist die Frage, ob das wirklich der "berühmte" Super Tiger von WIK ist. Der Flieger war urprünglich als Verbrenner konzipiert, flog aber auch hervorragend mit Elektromotor. Vorbesitzer war Hans Obermayer und zwischenzeitlich Hans Kohl. Am 5. Oktober 2012 ist die Maschine leider einem extrem starken Rückenwind zum Opfer gefallen: Steuerung war nicht mehr möglich und der Flieger steckte schließlich ca. 15 cm im Acker. Empfänger, Motor, Regler und Akku haben dennoch unversehrt überlebt.  
SU 26

Suchoi 26 (R.I.P) - Holzmodell von Graupner

Spannweite 144 cm; Gewicht ~ 2500 g; Motor Turnigy 50-55/600; Luftschraube 13 x 7 Graupner Sonic;  Standschub ~ 3 kg; max. Strom ~50 A; LiPo 5s/ 3,7 Ah; Flugzeit ~10 - 12 min

. . . vom 26. März 2011 - Erstflug war am 20. März. 2011

. . . . .

Urprünglich als Verbrenner konzipiert flog die Suchoi herrvorragend mit Elektromotor sofern der Akku weit vorne platziert wurde.

Der Flieger hat das Jahr 2011 leider nicht überlebt, da der Pilot meinte durch die tiefstehende Sonne fliegen zu können. Dabei ging die Orientierung leider völlig verloren.

 

 

 
Suchoi 26 (R.I.P) - Holzmodell von Graupner Spannweite 144 cm; Gewicht ~ 2500 g; Motor Turnigy 50-55/600; Luftschraube 13 x 7 Graupner Sonic;  Standschub ~ 3 kg; max. Strom ~50 A; LiPo 5s/ 3,7 Ah; Flugzeit ~10 - 12 min . . . vom 26. März 2011 - Erstflug war am 20. März. 2011 . . . . . Urprünglich als Verbrenner konzipiert flog die Suchoi herrvorragend mit Elektromotor sofern der Akku weit vorne platziert wurde. Der Flieger hat das Jahr 2011 leider nicht überlebt, da der Pilot meinte durch die tiefstehende Sonne fliegen zu können. Dabei ging die Orientierung leider völlig verloren.    
Doppeldecker

Doppeldecker (R.I.P.) - Eigenbau von Franz Kargl

Spannweite 120 / 98 cm; Gewicht ~1800 g; Motor Himax C 3528-1000 von Multiplex; Luftschraube 9 x 6 APC; Standschub ~1,1 kg; max. Strom ~27 A; LiPo 3s / 2,2 Ah; Flugzeit ~10 - 12 min

. . . vom 19. September 2009

. . . . .

Nachträglich wurden Querruder und neuer Antrieb eingebaut. Leider wurde diese kleine Doppeldecker auch mit glatter Folie neu bespannt, da die Papierbespannung immer wieder eingedrückt wurde. Trotz vielfältiger Maßnahmen (größere Luftschraube, Störstreifen auf dem Flügel, ....) begannen die Probleme dann schon beim Start. So war der Weg zur Mülltonne zwangsläufig nachdem  bei erneuten Versuchen  auch noch das Fahrwerk samt Unterboden herausgerisssen wurde.

 

 

 
Doppeldecker (R.I.P.) - Eigenbau von Franz Kargl Spannweite 120 / 98 cm; Gewicht ~1800 g; Motor Himax C 3528-1000 von Multiplex; Luftschraube 9 x 6 APC; Standschub ~1,1 kg; max. Strom ~27 A; LiPo 3s / 2,2 Ah; Flugzeit ~10 - 12 min . . . vom 19. September 2009 . . . . . Nachträglich wurden Querruder und neuer Antrieb eingebaut. Leider wurde diese kleine Doppeldecker auch mit glatter Folie neu bespannt, da die Papierbespannung immer wieder eingedrückt wurde. Trotz vielfältiger Maßnahmen (größere Luftschraube, Störstreifen auf dem Flügel, ....) begannen die Probleme dann schon beim Start. So war der Weg zur Mülltonne zwangsläufig nachdem  bei erneuten Versuchen  auch noch das Fahrwerk samt Unterboden herausgerisssen wurde.    
Zabarak

Zabadak  (R.I.P.) - Baukasten von conrad

Spannweite 150 cm; Gewicht 2100 g; Motor Flyware F6; Luftschraube 11 x 6 APC Verbrenner; Standschub ~1,05 kg; max. Strom ~27 A; NiCd 10 Zellen / 1,7 Ah; Flugzeit ~6 min

. . . beim Dreikönigsfliegen am 6. Januar 2010

. . . . .

Motor musste nach einem Absturz ersetzt werden: Himax C 3528-1000 von Multiplex; Luftschraube 11 x 7 APC Elektro; Standschub ~1,6 kg; max. Strom ~43 A

Die Kufen sind selbst gebaut und werden durch Federn (nicht sichtbar) in stabiler Lage gehalten und können zu anderer Jahreszeit ohne großen Aufwand gegen Räder ausgetauscht werden. Sie sind heute noch beim Hannibal im Einsatz (siehe weiter vorne in der Galerie).

Schließlich im November 2010 beim Landeanflug offensichtlich wegen einer Funkstörung (35 MHz) unwiederbringlich abgestürzt.

 

 
Zabadak  (R.I.P.) - Baukasten von conrad Spannweite 150 cm; Gewicht 2100 g; Motor Flyware F6; Luftschraube 11 x 6 APC Verbrenner; Standschub ~1,05 kg; max. Strom ~27 A; NiCd 10 Zellen / 1,7 Ah; Flugzeit ~6 min . . . beim Dreikönigsfliegen am 6. Januar 2010 . . . . . Motor musste nach einem Absturz ersetzt werden: Himax C 3528-1000 von Multiplex; Luftschraube 11 x 7 APC Elektro; Standschub ~1,6 kg; max. Strom ~43 A Die Kufen sind selbst gebaut und werden durch Federn (nicht sichtbar) in stabiler Lage gehalten und können zu anderer Jahreszeit ohne großen Aufwand gegen Räder ausgetauscht werden. Sie sind heute noch beim Hannibal im Einsatz (siehe weiter vorne in der Galerie). Schließlich im November 2010 beim Landeanflug offensichtlich wegen einer Funkstörung (35 MHz) unwiederbringlich abgestürzt.  
Honey Bee

Honey Bee (R.I.P.) - Fertigmodell von T2M (Frankreich)

Spannweite 120 cm; Gewicht 1280 g; Motor Hacker A30 - 8XL; Luftschraube 11 x 7 (Graupner Sonic); Standschub ~1,3 kg; max. Strom ~25 A; LiPo 3s / 2,2 Ah; Flugzeit ~10 min

. . . vom 23. Oktober 2010

. . . . .

Der Flieger wurde zuletzt nicht mehr geflogen, da zu langweilig und ohne schönes Flugbild. Schließlich wurde er 2017 unspektakulär entsorgt.

 

 
Honey Bee (R.I.P.) - Fertigmodell von T2M (Frankreich) Spannweite 120 cm; Gewicht 1280 g; Motor Hacker A30 - 8XL; Luftschraube 11 x 7 (Graupner Sonic); Standschub ~1,3 kg; max. Strom ~25 A; LiPo 3s / 2,2 Ah; Flugzeit ~10 min . . . vom 23. Oktober 2010 . . . . . Der Flieger wurde zuletzt nicht mehr geflogen, da zu langweilig und ohne schönes Flugbild. Schließlich wurde er 2017 unspektakulär entsorgt.  
Honey Bee

etwas abseitig zum Stehen gekommen

 
etwas abseitig zum Stehen gekommen
Honey Bee

mit Kufen beim Dreikönigsfliegen 2011

 
mit Kufen beim Dreikönigsfliegen 2011
Spitfire

Spitfire (R.I.P) - Fertigmodell von Ripmax - Vorbesitzer war Hans Kohl

Spannweite 120 cm; Gewicht ~1450 g; Motor KD 36 08XL; Luftschraube 12 x 8 (Aeronaut); Standschub ~1,6 kg; max. Strom ~36 A; LiPo 3s / 3,2 Ah; Flugzeitzeit ~ 10 - 12 min (je nach Flugstiel).

. . . vom 25. Mai 2009

. . . . .

Wurde mit Gummiseil (~ 8 m) aus der Hand (nur im Notfall) oder von einer Startrampe gestartet.

2012 hatte sich das Gummiseil beim Starten nicht vom Haken gelöst und die Maschine wurde in den Boden geschleudert. Finales Ziel war dann leider wie in anderen Fällen auch die Mülltonne.

. . . . .

2015 wurde ein baugleiches Modell von Hobby King angeboten und natürlich gekauft: Gewicht ~1,35 kg; Motor Turnigy C3548/900; Luftschraube 12 x 8 (Aeronaut); Standschub ~1,45 kg; max. Strom ~31 A; LiPo 3s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 8 min.

Fliegt ebenfalls super.

 

 
Spitfire (R.I.P) - Fertigmodell von Ripmax - Vorbesitzer war Hans Kohl Spannweite 120 cm; Gewicht ~1450 g; Motor KD 36 08XL; Luftschraube 12 x 8 (Aeronaut); Standschub ~1,6 kg; max. Strom ~36 A; LiPo 3s / 3,2 Ah; Flugzeitzeit ~ 10 - 12 min (je nach Flugstiel). . . . vom 25. Mai 2009 . . . . . Wurde mit Gummiseil (~ 8 m) aus der Hand (nur im Notfall) oder von einer Startrampe gestartet. 2012 hatte sich das Gummiseil beim Starten nicht vom Haken gelöst und die Maschine wurde in den Boden geschleudert. Finales Ziel war dann leider wie in anderen Fällen auch die Mülltonne. . . . . . 2015 wurde ein baugleiches Modell von Hobby King angeboten und natürlich gekauft: Gewicht ~1,35 kg; Motor Turnigy C3548/900; Luftschraube 12 x 8 (Aeronaut); Standschub ~1,45 kg; max. Strom ~31 A; LiPo 3s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 8 min. Fliegt ebenfalls super.  
Spitfire

. . . beim Sommerfest 2010 am 10. Juli auf der Startrampe, . . .

(Dieses und die nächsten beiden Bilder sind von Florian Greil.)

 
. . . beim Sommerfest 2010 am 10. Juli auf der Startrampe, . . . (Dieses und die nächsten beiden Bilder sind von Florian Greil.)
Spitfire

. . . kurz nach dem Anlassen des Motors . . .

 
. . . kurz nach dem Anlassen des Motors . . .
Spitfire

. . . und schließlich hoch am Himmel.

 
. . . und schließlich hoch am Himmel.
Wingo

Wingo (R.I.P.) - Fertigmodell von Conzelmann

Spannweite 108 cm; Gewicht 730 g; Motor Race 400 mit Getriebe 1:1,85; Luftschraube APC 8 x 4; Standschub ~0,3 kg; max. Strom ~7 A; NiMH 8 Zellen / 1,2 Ah; Flugzeit ~15 min

. . . vom 17. Februar 2007

. . . . .

Ist leider im Sommer 2007 in der Luft von einem anderen Flieger in seine Einzelteile zerlegt worden. Ergebnis ist im nächsten Bild zu sehen.

 

 
Wingo (R.I.P.) - Fertigmodell von Conzelmann Spannweite 108 cm; Gewicht 730 g; Motor Race 400 mit Getriebe 1:1,85; Luftschraube APC 8 x 4; Standschub ~0,3 kg; max. Strom ~7 A; NiMH 8 Zellen / 1,2 Ah; Flugzeit ~15 min . . . vom 17. Februar 2007 . . . . . Ist leider im Sommer 2007 in der Luft von einem anderen Flieger in seine Einzelteile zerlegt worden. Ergebnis ist im nächsten Bild zu sehen.  
Wingo

Das war's dann.

 
Das war's dann.
P47

P47 (R.I.P.) - Fertigmodell von e-flite

Spannweite 99 cm; Gewicht 760 g; Motor Speed 480 mit Getriebe 1:6,5; Luftschraube 10 x 8; Standschub ~0,3 kg; max. Strom ~11,5 A; LiPo 3s / 1,65 Ah; Flugzeit ~15 min; max. Geschwindigkeit ~ 60 km/h

. . . vom 6. September 2006

. . . . .

Erfolgreicher Jungfernflug war am  6. Sept. 2006 - leider mit einigen Anfangsschwierigkeiten und daraus folgenden Blessuren. Flog super trotz des konventionellen Antriebs, musste zum Start allerdings kraftvoll und zielgerichtet nach oben geworfen werden, was einige Übung und hinreichend große Hände zum richtigen Anfassen erforderte.

 

 
P47 (R.I.P.) - Fertigmodell von e-flite Spannweite 99 cm; Gewicht 760 g; Motor Speed 480 mit Getriebe 1:6,5; Luftschraube 10 x 8; Standschub ~0,3 kg; max. Strom ~11,5 A; LiPo 3s / 1,65 Ah; Flugzeit ~15 min; max. Geschwindigkeit ~ 60 km/h . . . vom 6. September 2006 . . . . . Erfolgreicher Jungfernflug war am  6. Sept. 2006 - leider mit einigen Anfangsschwierigkeiten und daraus folgenden Blessuren. Flog super trotz des konventionellen Antriebs, musste zum Start allerdings kraftvoll und zielgerichtet nach oben geworfen werden, was einige Übung und hinreichend große Hände zum richtigen Anfassen erforderte.  
P47

Hier nun mit umgespritzter Motorhaube (zur Unterscheidung von anderen) und ausgebesserten Dellen (am richtigen Grünton wurde damals noch gearbeitet).

. . . vom 30. September 2006

 
Hier nun mit umgespritzter Motorhaube (zur Unterscheidung von anderen) und ausgebesserten Dellen (am richtigen Grünton wurde damals noch gearbeitet). . . . vom 30. September 2006
P47

Jetzt mit neuer Bemalung, um die Fluglage besser erkennen zu können und neuem Antrieb.

Motor KMS Quantum 2814/08; Luftschraube 10 x 6; Standschub 0,68 kg; max. Strom ~16 A; LiPo 3s / 1,7 Ah; Flugzeit ~15 min; max. Geschwindigkeit nun ~ 70 km/h.

. . . vom 31. August 2008

. . . . .

Im Herbst 2008 abgestürzt auf Grund unzureichender Schnellreparatur vor Ort: es blieben max. faustgroße Stücke übrig. Die Trauer hielt sich aber in Grenzen, da bei fast jeder Landung irgendein Stück der Flügel oder des Leitwerks abgebrochen ist. Das Styropor war einfach zu weich

 

 
Jetzt mit neuer Bemalung, um die Fluglage besser erkennen zu können und neuem Antrieb. Motor KMS Quantum 2814/08; Luftschraube 10 x 6; Standschub 0,68 kg; max. Strom ~16 A; LiPo 3s / 1,7 Ah; Flugzeit ~15 min; max. Geschwindigkeit nun ~ 70 km/h. . . . vom 31. August 2008 . . . . . Im Herbst 2008 abgestürzt auf Grund unzureichender Schnellreparatur vor Ort: es blieben max. faustgroße Stücke übrig. Die Trauer hielt sich aber in Grenzen, da bei fast jeder Landung irgendein Stück der Flügel oder des Leitwerks abgebrochen ist. Das Styropor war einfach zu weich  
P47

im Landeanflug (Motor ist bereits abgeschaltet)

 
im Landeanflug (Motor ist bereits abgeschaltet)
Cessna UC78

UC 78 von Cessna (R.I.P) - nach einem Bauplan aus den USA

Spannweite 165 cm; Gewicht ~4800 g; Motoren Roxxy 5606 von robbe mit Getriebe 1:1,5; Luftschrauben 11 x 8 Graupner (rechts und links drehend); Standschub ~5,6 kg; max. Strom ~25 A je Motor; 2 x LiPo 4s parallel / 3,7 Ah; Flugzeit ?? min

. . . vom 28. September 2015

. . . . .

Das Original wurde 1939 als Transportflugzeug und Trainer für 2-motorige Maschinen entwicklet. Das Model ist ursprünglich in einem Verein in Osnabrück gebaut worden und gelangte 2005 in sehr schlechtem Zustand ( "Schrotthaufen" ) in meine Hände und wurde dann über mehrere Jahre hinweg aufwendig restauriert;

Nach Umrüstung auf Zahnradgetriebe und Stabilisierung der Radaufhängung fanden im Juli 2016 erste erfolgreiche Startversuche statt: kurzes Abheben und Aufsetzen bei Halbgas waren völlig problemlos und ohne Folgeschäden.

Am 1. Oktober 2021 beim ersten richtigen Flugversuch dann doch irreparabel verunfallt: nach dem Abheben sofort nach links abgeschmiert - entweder zu früh Höhe gezogen oder zu langsam oder ungleichmäßiges Gewicht auf den Flügeln oder . . .  .

 
UC 78 von Cessna (R.I.P) - nach einem Bauplan aus den USA Spannweite 165 cm; Gewicht ~4800 g; Motoren Roxxy 5606 von robbe mit Getriebe 1:1,5; Luftschrauben 11 x 8 Graupner (rechts und links drehend); Standschub ~5,6 kg; max. Strom ~25 A je Motor; 2 x LiPo 4s parallel / 3,7 Ah; Flugzeit ?? min . . . vom 28. September 2015 . . . . . Das Original wurde 1939 als Transportflugzeug und Trainer für 2-motorige Maschinen entwicklet. Das Model ist ursprünglich in einem Verein in Osnabrück gebaut worden und gelangte 2005 in sehr schlechtem Zustand ( "Schrotthaufen" ) in meine Hände und wurde dann über mehrere Jahre hinweg aufwendig restauriert; Nach Umrüstung auf Zahnradgetriebe und Stabilisierung der Radaufhängung fanden im Juli 2016 erste erfolgreiche Startversuche statt: kurzes Abheben und Aufsetzen bei Halbgas waren völlig problemlos und ohne Folgeschäden. Am 1. Oktober 2021 beim ersten richtigen Flugversuch dann doch irreparabel verunfallt: nach dem Abheben sofort nach links abgeschmiert - entweder zu früh Höhe gezogen oder zu langsam oder ungleichmäßiges Gewicht auf den Flügeln oder . . .  .
Hannibal

Hannibal - gebaut von Erich Hübner nach einem Bauplan im "modell flieger" von Dez. 2003 / Jan. 2004

Spannweite 142 cm; Gewicht ~2 kg; Motor Hacker A30-10XL; Luftschraube 11x7; Standschub ~1,45 kg; max. Strom ~22A, LiPo 3s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 8 min

. . . vom 17. Juni 2006

. . . . .

Der Flieger wurde mehrfach umgebaut und/oder repariert (gefühlt 25 mal und mehr). Zuletzt wurde ein größerer Akku und ein gesteuertes Spornrad eingebaut, zwischenzeitlich von Bürstenmotor auf bürstenlosen Motor umgestellt, das Fahrwerk durch ein GFk-Fahrwerk ersetzt und anderes mehr.

Dadurch ist auch das Gewicht von ursprünglich 1,7 auf 2 kg gestiegen.

 
Hannibal - gebaut von Erich Hübner nach einem Bauplan im "modell flieger" von Dez. 2003 / Jan. 2004 Spannweite 142 cm; Gewicht ~2 kg; Motor Hacker A30-10XL; Luftschraube 11x7; Standschub ~1,45 kg; max. Strom ~22A, LiPo 3s / 3,7 Ah; Flugzeit ~ 8 min . . . vom 17. Juni 2006 . . . . . Der Flieger wurde mehrfach umgebaut und/oder repariert (gefühlt 25 mal und mehr). Zuletzt wurde ein größerer Akku und ein gesteuertes Spornrad eingebaut, zwischenzeitlich von Bürstenmotor auf bürstenlosen Motor umgestellt, das Fahrwerk durch ein GFk-Fahrwerk ersetzt und anderes mehr. Dadurch ist auch das Gewicht von ursprünglich 1,7 auf 2 kg gestiegen.
Hannibal

im Landeanflug

. . . am 6. September 2006 aufgenommen von Philip Rybak

 
im Landeanflug . . . am 6. September 2006 aufgenommen von Philip Rybak
Hannibal

Mehr als 4 Jahre später umgerüstet als Wasserflugzeug und mit neuem Fahrwerk - hier unmittelbar vor einem Start auf der überfluteten Piste.

Der Erstflug als Wasserflugzeug fand bereits im Sommer 2010 auf dem Berger See nördlich von Steinhöring statt.

. . . vom 16. Januar 2011

 
Mehr als 4 Jahre später umgerüstet als Wasserflugzeug und mit neuem Fahrwerk - hier unmittelbar vor einem Start auf der überfluteten Piste. Der Erstflug als Wasserflugzeug fand bereits im Sommer 2010 auf dem Berger See nördlich von Steinhöring statt. . . . vom 16. Januar 2011
Hannibal

gestartet, obwohl der "See" recht klein war

 
gestartet, obwohl der "See" recht klein war
Storch

Storch (R.I.P.) - Hochdecker; Hersteller unbekannt

Spannweite 146cm; Gewicht 2080 g; Motor Flyware F6; Luftschraube 10 x 8; Standschub ~1,05 kg; max. Strom ~27 A; NiCd 10 Zellen / 1,7 Ah; Flugzeit ~6 min

. . . vom 10. Januar 2007

. . . . .

Der Flieger wurde in unvollständigem Zustand von Hans Obermayr übernommen. So musste das Leitwerk komplett neu gebaut werden. In der ersten Bauversion war das Fahrwerk dann so hochbeinig, dass die Assoziation mit einem Storch sehr naheliegend war.

Im Bild zunächst nur von einem Maulwurfshügel aufgehalten und Anfang 2008 dann endgültig gestoppt durch das Feld neben der Piste. Ursache war ein Pilotenfehler beim Start: zu schnell hochgezogen, Strömung abgerissen, auf dem Feld aufgeschlagen, Flügel herausgerissen und Leitwerk zerschlagen.

 

 

 
Storch (R.I.P.) - Hochdecker; Hersteller unbekannt Spannweite 146cm; Gewicht 2080 g; Motor Flyware F6; Luftschraube 10 x 8; Standschub ~1,05 kg; max. Strom ~27 A; NiCd 10 Zellen / 1,7 Ah; Flugzeit ~6 min . . . vom 10. Januar 2007 . . . . . Der Flieger wurde in unvollständigem Zustand von Hans Obermayr übernommen. So musste das Leitwerk komplett neu gebaut werden. In der ersten Bauversion war das Fahrwerk dann so hochbeinig, dass die Assoziation mit einem Storch sehr naheliegend war. Im Bild zunächst nur von einem Maulwurfshügel aufgehalten und Anfang 2008 dann endgültig gestoppt durch das Feld neben der Piste. Ursache war ein Pilotenfehler beim Start: zu schnell hochgezogen, Strömung abgerissen, auf dem Feld aufgeschlagen, Flügel herausgerissen und Leitwerk zerschlagen.    
EON 600

EON 600 (R.I.P.) - gebaut von unbekannt nach einem FMT-Bauplan von Nov. 2000

Spannweite 220 cm; Gewicht 1490 g; Motor Speed 600 BB von Graupner mit Getriebe 1:3,8; Luftschraube 16 x 13; Standschub ~0,45 kg; max. Strom ~12 A; NiCd 8 Zellen / 1,6 Ah; Flugzeit ohne Thermik ~ 25 min - mit Thermik  ~ 90 min Flugzeit erreicht

. . . vom 17. Juli 2005

. . . . .

Beim Pokalfliegen 2010 verunfallt - wäre zwar reparabel gewesen, aber der Wunsch nach einem neuen Segler war stärker.

 
EON 600 (R.I.P.) - gebaut von unbekannt nach einem FMT-Bauplan von Nov. 2000 Spannweite 220 cm; Gewicht 1490 g; Motor Speed 600 BB von Graupner mit Getriebe 1:3,8; Luftschraube 16 x 13; Standschub ~0,45 kg; max. Strom ~12 A; NiCd 8 Zellen / 1,6 Ah; Flugzeit ohne Thermik ~ 25 min - mit Thermik  ~ 90 min Flugzeit erreicht . . . vom 17. Juli 2005 . . . . . Beim Pokalfliegen 2010 verunfallt - wäre zwar reparabel gewesen, aber der Wunsch nach einem neuen Segler war stärker.
EON 600

Pokalfliegen

. . . vom 31. Mai 2008

 
Pokalfliegen . . . vom 31. Mai 2008
Nova Trainer 40

Nova Trainer 40 (R.I.P.) - Fertigmodell von Ripmax - umgerüstet auf Elektro

Spannweite 155 cm; Gewicht 3 kg; Motor Kontronik 500/20 mit Kruse-Getriebe 1:2,4; Luftschraube 10 x 6; Standschub ~1,05 kg; max. Strom ~28 A; NiCd 12 Zellen / 2,4 Ah; Flugzeit ~8 min

. . . vom 17. Juli 2005

. . . . .

Hat am 1. Juil 2006 in der Luft den Flügel verloren (Zapfen war locker). Folge war ein rasanter Absturz und nachfolgender irreparabler Totalschaden. Nur Empfanger, Servos und Batterie haben Dank guter Lagerung überlebt und sind noch lange Zeit im Einsatz gewesen.

 

 
Nova Trainer 40 (R.I.P.) - Fertigmodell von Ripmax - umgerüstet auf Elektro Spannweite 155 cm; Gewicht 3 kg; Motor Kontronik 500/20 mit Kruse-Getriebe 1:2,4; Luftschraube 10 x 6; Standschub ~1,05 kg; max. Strom ~28 A; NiCd 12 Zellen / 2,4 Ah; Flugzeit ~8 min . . . vom 17. Juli 2005 . . . . . Hat am 1. Juil 2006 in der Luft den Flügel verloren (Zapfen war locker). Folge war ein rasanter Absturz und nachfolgender irreparabler Totalschaden. Nur Empfanger, Servos und Batterie haben Dank guter Lagerung überlebt und sind noch lange Zeit im Einsatz gewesen.  
Twin Star

Twin-Star (R.I.P.) - (legendäres) Styropormodell von Multiplex

Spannweite 134 cm; Gewicht ~ 1700 g; Motor 2 x Speed 400 mit Getriebe 1:2,3; Luftschraube 6,9 x 6,3 Günter; Standschub ~0,5 kg; max. Strom ~18 A; NiCd 8 Zellen / 2,4 Ah; Flugzeit ~10 min

. . . vom 17. Juni 2006

. . . . .

Wie zu sehen ist wurde der Bug umgebaut, um den Akku von vorne ohne Abnehmen der Haube austauschen zu können (die flog sowieso immer nur weg). Ausserdem wurde ein einfaches Fahrwerk angebracht (Starrachse), das  problemlosen Bodenstart ermöglichte. Die Räder wurden im Winter durch Kufen ersetzt, die später beim Zabarak, der Honey Bee und beim Hannibal verwendet wurden bzw. verwendet werden (siehe weiter vorne).

Reparaturstellen wurden übrigens stetig durch graue Plakatfarbe (!) übermalt.

Nach 6 Jahren im unermüdlichen Einsatz ist der Flieger 2006 nach Ausfall der alterschwachen Motoren (oder wegen einer Funkstörung?) irreparabel abgestürzt.

 

 
Twin-Star (R.I.P.) - (legendäres) Styropormodell von Multiplex Spannweite 134 cm; Gewicht ~ 1700 g; Motor 2 x Speed 400 mit Getriebe 1:2,3; Luftschraube 6,9 x 6,3 Günter; Standschub ~0,5 kg; max. Strom ~18 A; NiCd 8 Zellen / 2,4 Ah; Flugzeit ~10 min . . . vom 17. Juni 2006 . . . . . Wie zu sehen ist wurde der Bug umgebaut, um den Akku von vorne ohne Abnehmen der Haube austauschen zu können (die flog sowieso immer nur weg). Ausserdem wurde ein einfaches Fahrwerk angebracht (Starrachse), das  problemlosen Bodenstart ermöglichte. Die Räder wurden im Winter durch Kufen ersetzt, die später beim Zabarak, der Honey Bee und beim Hannibal verwendet wurden bzw. verwendet werden (siehe weiter vorne). Reparaturstellen wurden übrigens stetig durch graue Plakatfarbe (!) übermalt. Nach 6 Jahren im unermüdlichen Einsatz ist der Flieger 2006 nach Ausfall der alterschwachen Motoren (oder wegen einer Funkstörung?) irreparabel abgestürzt.  
Gelber Segler

Der kleine Gelbe (R.I.P.) - Segler für den Hochstart mit Gummiseil

Gewicht 750 g; Spannweite 160 cm, Länge des Gummiseils ~15 m, Länge des Verlängerungsseils ~ 75 m; max. Flugzeit nach Start mit Seil: ~9 min

. . . vom 17. Februar 2007

. . . . .

Usprunglich von Hans Obermayr als Motorsegler gebaut und in dieser Form um 2000 von mir übernommen.

Wurde im Dezember 2006 umgerüstet, da er als Motorsegler nicht unbedingt Spaß gemacht hat. Aber auch mit Gummiseil war das auf die Dauer eher langweilig und mühselig. Nach verschieden, unbefriedigenden Umbauten (anderer Flügel, anderer Rumpf mit Antrieb) wurde der Flieger 2012 schlicht entsorgt.

 
Der kleine Gelbe (R.I.P.) - Segler für den Hochstart mit Gummiseil Gewicht 750 g; Spannweite 160 cm, Länge des Gummiseils ~15 m, Länge des Verlängerungsseils ~ 75 m; max. Flugzeit nach Start mit Seil: ~9 min . . . vom 17. Februar 2007 . . . . . Usprunglich von Hans Obermayr als Motorsegler gebaut und in dieser Form um 2000 von mir übernommen. Wurde im Dezember 2006 umgerüstet, da er als Motorsegler nicht unbedingt Spaß gemacht hat. Aber auch mit Gummiseil war das auf die Dauer eher langweilig und mühselig. Nach verschieden, unbefriedigenden Umbauten (anderer Flügel, anderer Rumpf mit Antrieb) wurde der Flieger 2012 schlicht entsorgt.
Der Gelbe wird geschleppt

Bei den Vorbereitung zum Hochschleppen durch die Decathlon von Roberto.

. . . am 14. April 2007

 
Bei den Vorbereitung zum Hochschleppen durch die Decathlon von Roberto. . . . am 14. April 2007
Der Gelbe wird geschleppt

kurz vor dem Ausklinken

 
kurz vor dem Ausklinken
 
 
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